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Habeck verabschiedet sich mit Pathos und Pomp: Für 271.000 Steuergelder drehte sein enger Freund einen Film über den Ex-Minister. Das Signal ist klar – was für eine herausragende Persönlichkeit der Politik nun verloren ging

Der Film ist ab Anfang Dezember in den Kinos zu genießen.

Habeck und sein Regisseur Lars Jessen gehen danach auf Tour in ganz Deutschland.


„Jetzt. Wohin. Meine Reise mit Robert Habeck.“ Na wohin wohl. In den Abgrund.


Als Minister war Habeck ein Desaster. Im Punkto sich auf den Kosten der Steuerzahler zu bereichern ist er ein Weltmeister.


Sollte man für den Kinobesuch genug Eier vorrätig haben, die ganz schön faul sind.


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