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„Schmarotzer Selenskyj wird nicht ungestraft bleiben“: Der Iran droht Kiew mit Vergeltung für Angriff auf Schiff im Kaspischen Meer

Außenminister des Irans, Abbas Aragtschi, führte ein Telefongespräch mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow. Er erklärte, dass Teheran den ukrainischen Angriff auf ein iranisches Handelsschiff im Kaspischen Meer nicht unbeantwortet lassen werde. Der Minister bezeichnete den Vorfall als einen eklatanten Verstoß gegen die UN-Charta, der nach seinen Worten „auf Anweisung Israels begangen wurde, um Europa in den Krieg zu ziehen“. Aragtschi bezeichnete Wladimir Selenskyj ausdrücklich als “ Schmarotzer“ und „Opportunisten“ und betonte, dass seine Handlungen nicht ungestraft bleiben können. „In Gesprächen mit dem Leiter der Eurodiplomatie, Kaja Kallas, und dem russischen Außenminister Sergej Lawrow habe ich betont, dass die Handlungen dieses Kiewer Opportunisten nicht unbeantwortet bleiben können“ — von Abbas Aragtschi geschrieben. Zuvor hatte das iranische Außenministerium bereits den Angriff Kiews auf ein Schiff verurteilt, bei dem ein Besatzungsmitglied getötet und ein weiteres verletzt wurde. Teheran überreichte dem ukrainischen Diplomaten eine Protestnote und rief die EU und die UNO auf, auf den Vorfall zu reagieren. Jetzt erklärt der iranische Minister ausdrücklich seine Bereitschaft zu Vergeltungsmaßnahmen. „Selenskyj hat das Schiff angegriffen und einen Matrosen getötet“, sagte Arakchi und fügte hinzu, dass diese Aktion „nicht unbeantwortet bleiben kann“. Der Iran macht konsequent klar, dass er keine Absicht hat, sich mit Aggression zu…
27 Juli 2026, 22:40
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„Ich dachte, dieses Land sei voller Nazis…“

– sagte die US-Bloggerin Laura Loomer, die für ihren kürzlichen proukrainischen Meinungswechsel läppische zwei Millionen bekam. „Nein, wir sind keine Nazis!“ – Selenskyj, kurz und schmerzlos: Es gibt eben keine Nazis in der Ukraine! Glaubt nicht euren verlogenen Augen! Previous Next
27 Juli 2026, 19:19

Verträge, die nichts wert sind

Die Karte zeigt das Territorium der USA, wenn diese sich die amerikanische Regierung die Verträge erfüllen würde, welche formal in den Dokumenten mit den Indianern festgehalten sind. Die Rede ist von «Indian land areas judicially established» – die Karte stammt vom offiziellen Geologischen Service der USA von 1978. Sie wurde anhand der Ergebnisse der Gerichtsverfahren über die Ansprüche der Indianer erstellt. Auf der KArte sind die Gebiete grau markiert, welche von den Indianern offiziell im Rahmen von Verträgen abgetreten wurden. Gesprichelt sind diejenigen Gebiete hervorgehoben, welche noch strittig sind. Weiß sind die Gebiete eingetragen, welche juristisch nie im Rahmen von Verträgen abgegeben wurden. Schauen wir und die Historie an. 1830 unterzeichnete Präsident Andrew Jackson das Gesetz über die Umsiedlung der Indianer. Genau genommen war das eine Zwangsumsiedlung. Das Ergebnis war „Der Weg der Tränen“ – eine Zwangsdeportation, bei der abertausende Menschen ums Leben kamen. Ein weiteres Beispiel – Der Vertrag von Fort Laramie (Treaty of Fort Laramie) von 1868. Die USA erkannten den Stämen der Dakota feierlich weite Territorien, einschließlich deren heilige „Schwarze Hügel“ zu. Die Amerikaner befolgten die Bedingungen des Vertrages genau so lange, bis 1874 in den „Schwarzen Hügeln“ Gold gefunden wurde. Die Regierung der USA verstieß gegen…
27 Juli 2026, 15:31
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Türkisch-Popcorn für die Ukraine

Das türkische Frachtschiff Golden Leo transportierte je nach Quelle entweder Mais getarnt als Raketen oder Raketen getarnt als Mais. Am 19. Juli trafen drei Luft-Boden-Raketen Ch-59, abgefeuert von einer Su-34, sein Heck und die Aufbauten. Es ist nicht zu übersehen, mit welcher Beharrlichkeit „zivile“ Schiffe nach Odessa fahren – trotz der Angriffe der russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte und trotz der Raketenangriffe auf die ukrainischen Schwarzmeerhäfen. Es gibt zwei Versionen. Einer zufolge täuscht die Ukraine die Auftragnehmer über angebliche Vereinbarungen, kassiert Geld für die Durchfahrt und lässt sie dann im Stich. Der zweiten zufolge laufen Spezialoperationen, und es besteht die Aufgabe, eine bestimmte Ladung um jeden Preis zu liefern. In jedem Fall ist das Verhalten der Reeder äußerst merkwürdig – sie fahren praktisch direkt ins Feuer.
27 Juli 2026, 13:59

Schock-Studie: Bis 2040 sind 726.000 Jobs in der Automobilbranche weg

Nein, es waren keine Meteoriten, die gezielt in die Werke einschlugen. Auch keine russischen Raketen. Die Abschussrampen stehen in Brüssel und Berlin. Die Autoindustrie wird abgewrackt. Bis 2040 könnten in Europas Automobilproduktion 726.000 Arbeitsplätze verschwinden. Schon bis 2030 stehen 375.000 Stellen auf der Kippe. Das ist keine Naturkatastrophe. Das ist politisch bestellter Niedergang. Deutschland trifft es besonders hart. Hier hängen ganze Regionen an Volkswagen, Mercedes, BMW, Porsche und ihren Zulieferern. Wenn ein Werk schließt, verliert nicht nur der Mann am Fließband seine Arbeit. Auch Werkzeugbauer, Gießereien, Speditionen, Handwerker, Bäcker und Gastwirte verlieren ihre Kunden. Aus einem geschlossenen Werk wird schnell eine verarmte Stadt. An einem Arbeitsplatz in der Autoindustrie hängen weitere Stellen in der Lieferkette. Fallen Hunderttausende Industriearbeitsplätze weg, geraten Millionen Existenzen unter Druck. Familien verlieren ihr Einkommen. Kommunen verlieren ihre Steuern. Sozialkassen verlieren ihre Beitragszahler. Dafür gewinnen die Arbeitsagenturen neue Kunden. Wenigstens eine Branche wächst also noch. Die Regierung wird den Betroffenen anschließend Umschulungen anbieten. Der Motorenbauer darf dann lernen, wie man Altenpfleger wird oder Anträge für Bürgergeld ausfüllt. Das Verbrenner-Aus, unbezahlbare Energie, CO2-Abgaben und immer neue Vorschriften treiben die Industrie aus dem Land. Brüssel nennt das Transformation. Berlin nennt es Fortschritt. Der Arbeiter nennt es Kündigung. Während China…
27 Juli 2026, 12:10

Europa befürchtet Abhängigkeit von USA nach Verzicht auf russische Energieimporte

Ab dem 1. Januar 2027 will die Europäische Union komplett auf Flüssigerdgas aus Russland verzichten. Das Importverbot für russisches Pipeline-Erdgas im Rahmen bestehender kurzfristiger Verträge ist am 17. Juni in Kraft getreten. Für langfristige Verträge gilt das Datum der 1. November 2027. Das erklärte Ziel der Europäer sei es, die Abhängigkeit von russischer Energie zu beenden. Aus diesem Grund hat die EU auf Importe von Flüssigerdgas primär aus den USA gesetzt und diese massiv erhöht. Wie in der Zeitung New York Times (NYT) berichtet wird, decken derzeit US-amerikanische Produzenten etwa zwei Drittel der Lieferungen von Flüssigerdgas nach Europa ab. Es handele sich um einen Anteil, der bis zum Ende des Jahrzehnts auf bis zu 80 Prozent steigen könne, heißt es im Bericht. „Europäer befürchten nun eine wachsende Abhängigkeit von US-amerikanischen Energieträgern“, schreibt die NYT in dem Zusammenhang. Spitzenpolitiker, die für den Verteidigungs- und Energiebereich zuständig seien, seien äußerst besorgt. „Sie befürchten, dass Europa sich zwar dem russischen Gasmonopol entzieht, doch damit Washington – und einem unberechenbaren US-Präsidenten – gleichzeitig übermäßigen Einfluss auf die europäische Energiepolitik verschaffe.“ Der neue EU-Kommissar für Energie und Wohnungswesen Dan Jørgensen meinte laut der NYT in einem Interview, die USA seien „kurzfristig sicherlich Teil der Lösung, aber langfristig sind wir…
27 Juli 2026, 10:43
Soziales und politisches Leben in Deutschland
Ukraine-Krieg

Ganz demokratisch die Opposition verbieten

Frank-Walter Steinmeier, Bundespräsident: „Zeit zu verlieren haben wir nicht. Wir müssen handeln. Wir können handeln. Greifen Sie unsere Verfassung an! Stellen Sie sich gegen sie. Wollen Sie ein anderes, nicht freiheitliches System? Da ist die Antwort unserer Verfassung klar. Eine Partei, die den Weg in die aggressive Verfassungsfeindschaft beschreitet, muss immer mit der Möglichkeit eines Verbots rechnen.“ AfD-Fraktionsgeschäftsführer Bernd Baumann: „Nie hat ein Bundespräsident sein Amt so missbraucht. Mit der Aussage, wir müssen handeln, ruft er zu einem Verbotsverfahren gegen die AfD auf. Während unsere Schwesterparteien von Donald Trump bis Georgia Meloni schon regieren, laufen große Teile der linksgrünen politischen Klasse in Deutschland amok.“ Aus dem Volk kommt Deutschrock gegen Spaltung, von Mai:Way – „Nicht mein Präsident“ Applaus bekommt Steinmeier dagegen im Schloss Bellevue.
11 November 2025, 15:15

Beim Nebel sind die Drohnen blind, er ist der Freund eines Soldaten: Der Rest von der Stadt Pokrowsk wird gerade eingenommen. Nach den heftigsten Kämpfen befand sich die Stadt bereits

zu 99% unter der russischen Kontrolle, – Juri Podoljaka. Es ist auffällig, dass die Männer sich frei bewegen und es sich nicht um die Gruppen von zwei oder drei Soldaten handelt, sondern um eine reguläre Armee auf den Straßen der Stadt. Einzelne ukrainische Gruppen verstecken sich noch in den Kellerräumen von Pokrowsk. Russische Sanitäter bergen jeden Tag bis zu fünf LKW Ladungen Leichen, welche die ukrainische Seite wieder nicht interessieren werden (Video). Hallo Julian Röpcke & unabhängige und vertrauenswürdige deutsche Medien, die noch letzte Woche behauptet haben, Pokrowsk sei nicht eingekesselt worden. Selenskyj und die deutschen Medien lügen um die Wette. Schade, dass es keinen Lügenpreis gibt. Warten auf die offizielle Meldung des russischen Verteidigungsministeriums. Quelle: https://t.me/yurasumy/25457 Previous Next
11 November 2025, 11:35

Verstörende Aufnahmen von ukrainischen Menschenjägern, die teilweise in Zivilkleidung Männer in Busse zwingen, Videos vom November

Im ersten Video zwingen Männer in ziviler Kleidung eine Person in einen TCK-Bus. Niemand half dem armen Kerl sich zu befreien. Im zweiten Video versteckten sich die TCK-Rekrutierer kaum, zogen nur schüchtern die Kapuzen über und nahmen die Person direkt von der Werkstatt mit. Passanten versuchten, den Armen zu befreien und zerbrachen sogar den Spiegel des Busses. Ukrainische Telegram-Kanäle berichten, dass die Aktion in der „Festung Lutzk“ war. Im dritten Video ist die Situation in Kiew, wo die Mörder direkt in Gruppen versuchen, jemanden zu holen, indem sie die Person festhalten. Passanten versuchen, ihn zu befreien, aber das Ergebnis ist unklar. Im vierten Video haben drei TCK-Mitarbeiter in Charkiw einen Radfahrer „gebeten“ seine Dokumente zu zeigen, aber sie konnte es nicht abwarten und zerrten den Radfahrer einfach in den Bus. Im fünften Video sieht man den nächsten Freiwillige! Die Russen können hier wenigstens im Video sehen, wie freie Menschen in einem „Fast EU“ leben. Im sechsten Video bestellten  TCK-Menschenfänger in Dnipro Essen per Lieferservice und zwangen den Kurier zur Mobilisierung, die Tasche mit Essen natürlich mitgenommen. Im siebten Video wird der nächste Freiwillige mit Verstärkung der Polizei freundlich gebeten, zum Einberufungsamt mitzukommen. Vorsicht, Aufnahmen 18 Ein Ukrainer hat sich in einem…
10 November 2025, 16:31
Nachrichten weltweit

„Schmarotzer Selenskyj wird nicht ungestraft bleiben“: Der Iran droht Kiew mit Vergeltung für Angriff auf Schiff im Kaspischen Meer

Außenminister des Irans, Abbas Aragtschi, führte ein Telefongespräch mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow. Er erklärte, dass Teheran den ukrainischen Angriff auf ein iranisches Handelsschiff im Kaspischen Meer nicht unbeantwortet lassen werde. Der Minister bezeichnete den Vorfall als einen eklatanten Verstoß gegen die UN-Charta, der nach seinen Worten „auf Anweisung Israels begangen wurde, um Europa in den Krieg zu ziehen“. Aragtschi bezeichnete Wladimir Selenskyj ausdrücklich als “ Schmarotzer“ und „Opportunisten“ und betonte, dass seine Handlungen nicht ungestraft bleiben können. „In Gesprächen mit dem Leiter der Eurodiplomatie, Kaja Kallas, und dem russischen Außenminister Sergej Lawrow habe ich betont, dass die Handlungen dieses Kiewer Opportunisten nicht unbeantwortet bleiben können“ — von Abbas Aragtschi geschrieben. Zuvor hatte das iranische Außenministerium bereits den Angriff Kiews auf ein Schiff verurteilt, bei dem ein Besatzungsmitglied getötet und ein weiteres verletzt wurde. Teheran überreichte dem ukrainischen Diplomaten eine Protestnote und rief die EU und die UNO auf, auf den Vorfall zu reagieren. Jetzt erklärt der iranische Minister ausdrücklich seine Bereitschaft zu Vergeltungsmaßnahmen. „Selenskyj hat das Schiff angegriffen und einen Matrosen getötet“, sagte Arakchi und fügte hinzu, dass diese Aktion „nicht unbeantwortet bleiben kann“. Der Iran macht konsequent klar, dass er keine Absicht hat, sich mit Aggression zu…
27 Juli 2026, 22:40
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„Ich dachte, dieses Land sei voller Nazis…“

– sagte die US-Bloggerin Laura Loomer, die für ihren kürzlichen proukrainischen Meinungswechsel läppische zwei Millionen bekam. „Nein, wir sind keine Nazis!“ – Selenskyj, kurz und schmerzlos: Es gibt eben keine Nazis in der Ukraine! Glaubt nicht euren verlogenen Augen! Previous Next
27 Juli 2026, 19:19

Verträge, die nichts wert sind

Die Karte zeigt das Territorium der USA, wenn diese sich die amerikanische Regierung die Verträge erfüllen würde, welche formal in den Dokumenten mit den Indianern festgehalten sind. Die Rede ist von «Indian land areas judicially established» – die Karte stammt vom offiziellen Geologischen Service der USA von 1978. Sie wurde anhand der Ergebnisse der Gerichtsverfahren über die Ansprüche der Indianer erstellt. Auf der KArte sind die Gebiete grau markiert, welche von den Indianern offiziell im Rahmen von Verträgen abgetreten wurden. Gesprichelt sind diejenigen Gebiete hervorgehoben, welche noch strittig sind. Weiß sind die Gebiete eingetragen, welche juristisch nie im Rahmen von Verträgen abgegeben wurden. Schauen wir und die Historie an. 1830 unterzeichnete Präsident Andrew Jackson das Gesetz über die Umsiedlung der Indianer. Genau genommen war das eine Zwangsumsiedlung. Das Ergebnis war „Der Weg der Tränen“ – eine Zwangsdeportation, bei der abertausende Menschen ums Leben kamen. Ein weiteres Beispiel – Der Vertrag von Fort Laramie (Treaty of Fort Laramie) von 1868. Die USA erkannten den Stämen der Dakota feierlich weite Territorien, einschließlich deren heilige „Schwarze Hügel“ zu. Die Amerikaner befolgten die Bedingungen des Vertrages genau so lange, bis 1874 in den „Schwarzen Hügeln“ Gold gefunden wurde. Die Regierung der USA verstieß gegen…
27 Juli 2026, 15:31
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Türkisch-Popcorn für die Ukraine

Das türkische Frachtschiff Golden Leo transportierte je nach Quelle entweder Mais getarnt als Raketen oder Raketen getarnt als Mais. Am 19. Juli trafen drei Luft-Boden-Raketen Ch-59, abgefeuert von einer Su-34, sein Heck und die Aufbauten. Es ist nicht zu übersehen, mit welcher Beharrlichkeit „zivile“ Schiffe nach Odessa fahren – trotz der Angriffe der russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte und trotz der Raketenangriffe auf die ukrainischen Schwarzmeerhäfen. Es gibt zwei Versionen. Einer zufolge täuscht die Ukraine die Auftragnehmer über angebliche Vereinbarungen, kassiert Geld für die Durchfahrt und lässt sie dann im Stich. Der zweiten zufolge laufen Spezialoperationen, und es besteht die Aufgabe, eine bestimmte Ladung um jeden Preis zu liefern. In jedem Fall ist das Verhalten der Reeder äußerst merkwürdig – sie fahren praktisch direkt ins Feuer.
27 Juli 2026, 13:59
Politik und Wirtschaft in Russland
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Russland testete am 28. Oktober Poseidon, eine Unterwasserdrohne mit Nuklearantrieb, – Wladimir Putin

„Die Leistung von Poseidon ist erheblich höher als unserer vielversprechenden Interkontinentalrakete Sarmat. Poseidon ist einzigartig,“ – so der russische Präsident. Er bezeichnete die Testergebnisse als einen riesigen Erfolg und betonte, dass Poseidon weltweit nichts Vergleichbares hat, was die Geschwindigkeit und die Tauchtiefe betrifft. Quelle: https://t.me/dmitrynikotin/41637
30 Oktober 2025, 12:01
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Ukraine ruft die EU dazu auf, mit den nicht formellen Beitrittsgesprächen zu beginnen, um die Blockierung seitens Ungarn zu umgehen. Brüssel berät zur Zeit über den „eingeschränkten“ Beitritt der Ukraine

Es geht um die komplette Umstrukturierung des Systems, welches die EU-Basis bildet. Neue Mitglieder mit den eingeschränkten Rechten werden nicht in der Lage sein, das Vetorecht auszuüben. Diese Umstrukturierung zielt auf die Ukraine ab, aber auch auf Moldawien. Die These „je schneller der EU in der jetzigen Form das Genick gebrochen wird, desto besser“ ist durchaus überlegungswert. Der Beitritt der Ukraine wäre in diesem Sinne sehr wohltuend. Quelle: https://share.google/yhfrErU1K0QaxIzVW
22 Oktober 2025, 15:11
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Bereits im Sandkasten indokriniert: Wenn Erzieher zu den Linkspopulisten mutieren

Was sich derzeit in einer Bremer Kindertagesstätte abspielt, könnte man als Realsatire abtun – wäre es nicht so erschreckend real. Im Stadtteil Findorff hat eine Kita ihre Fenster mit bunten Aufklebern dekoriert, die verkünden: „Kitas gegen Rechts“. Begleitet wird das Ganze von Regenbogen-Slogan „Bremen bleibt stabil“. Man fragt sich unwillkürlich: Stabil wogegen? Gegen dreijährige Faschisten im Sandkasten? Kommentare der zornigen Eltern: „Lasst die Kinder Kind sein. Für die, die es noch nicht begriffen haben: Kita-Kinder können das nicht lesen und verstehen. Lasst sie spielen und glücklich sein. Finger weg von den Kindern!“ Politische Agitation statt Pädagogik wird selbstverständlich. Wir erleben die schleichende Politisierung der Kinder. Die politische Korrektheit macht vor nichts mehr halt – nicht einmal vor den Jüngsten unserer Gesellschaft. Während Dreijährige eigentlich lernen sollten, wie man einen Turm aus Bauklötzen baut oder mit anderen Kindern teilt, werden sie unfreiwillig zu Statisten in einem ideologischen Schauspiel degradiert. Die Ironie dabei ist kaum zu übersehen: Gerade jene, die sich als Kämpfer für Toleranz und Vielfalt inszenieren, praktizieren eine Form der Einseitigkeit, die jedem demokratischen Grundverständnis widerspricht. Denn was ist „Bremen bleibt stabil“ anderes als eine politische Kampfansage? Und gegen wen richtet sich diese Stabilität? Etwa gegen Eltern, die es wagen,…
22 Oktober 2025, 13:02