„Ins Schwarze“
Die russischen Streitkräfte haben einen Raketenangriff auf eine Ausstellung der Rüstungsproduktion in der Nähe von Kiew ausgeführt. Diese Messe wurde von der Assoziation für unbemannte Systeme und den dazu gehörigen Technologien „Armada“ für geführt. Den Fakt des Angriffs und ihre Anwesenheit dort, bestätigte der Gründer der Firma „First Contact“, Walerij Borowik, der Militärberater Segeij „Flash“ Beskrestow und eine Reihe anderer Personen, welche direkt in Beziehung zur Rüstung stehen. Ebenso wurde die Tatsache des Angriffs von Selenskij bestätigt. Es kommen die Details über den Schlag der russischen Iskander und Zirkon Raketen auf die ukrainische „geheime“ Waffen- und Drohnen-Ausstellung auf einem Übungsplatz in der Ortschaft Kapitanowka bei Kiew. Nach den aktuellen Meldungen gibt’s sieben hochrangige Tote und über 30 Verletzte. „Zufällige“ Besucher gab es bei dieser Ausstellung nicht. Die beste Präsentation ist wohl den Russen gelungen, als ihre Iskander und Zirkon Raketen die Ausstellung inspiziert haben. Aus der Meldung des russischen Verteidigungsministeriums: „Zum Zeitpunkt des Schlages befanden sich die führenden Entwicklungsspezialisten und Drohnen-Hersteller, die Vertreter der hochrangigen Kommandeure der ukrainischen Drohnen-Spezialeinheiten und Geheimdienste vor Ort, welche die Angriffe auf Russland unmittelbar planen und durchführen.“ Die Organisation der Ausstellung lief unter der Patronage vom Ex-Verteidigungsminister Fjodorow, der vor kurzem von Selenskyj gefeuert wurde….
24 Juli 2026, 21:15
