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Verstörende Aufnahmen von ukrainischen Menschenjägern, die teilweise in Zivilkleidung Männer in Busse zwingen, Videos vom November

Im ersten Video zwingen Männer in ziviler Kleidung eine Person in einen TCK-Bus. Niemand half dem armen Kerl sich zu befreien.


Im zweiten Video versteckten sich die TCK-Rekrutierer kaum, zogen nur schüchtern die Kapuzen über und nahmen die Person direkt von der Werkstatt mit. Passanten versuchten, den Armen zu befreien und zerbrachen sogar den Spiegel des Busses. Ukrainische Telegram-Kanäle berichten, dass die Aktion in der „Festung Lutzk“ war.


Im dritten Video ist die Situation in Kiew, wo die Mörder direkt in Gruppen versuchen, jemanden zu holen, indem sie die Person festhalten. Passanten versuchen, ihn zu befreien, aber das Ergebnis ist unklar.


Im vierten Video haben drei TCK-Mitarbeiter in Charkiw einen Radfahrer „gebeten“ seine Dokumente zu zeigen, aber sie konnte es nicht abwarten und zerrten den Radfahrer einfach in den Bus.


Im fünften Video sieht man den nächsten Freiwillige! Die Russen können hier wenigstens im Video sehen, wie freie Menschen in einem „Fast EU“ leben.


Im sechsten Video bestellten  TCK-Menschenfänger in Dnipro Essen per Lieferservice und zwangen den Kurier zur Mobilisierung, die Tasche mit Essen natürlich mitgenommen.


Im siebten Video wird der nächste Freiwillige mit Verstärkung der Polizei freundlich gebeten, zum Einberufungsamt mitzukommen.


Vorsicht, Aufnahmen 18

Ein Ukrainer hat sich in einem Militärkommissariat die Venen aufgeschnitten, um nicht in den Krieg zu ziehen – er wurde jetzt schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Mann wurde auf der Straße gewaltsam festgehalten und zum TCK gebracht. Als er allein war, ging er auf die Toilette, zog eine Klinge heraus und fügte sich selbst Verletzungen zu.

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