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Warum und zum welchen Zweck

Das Projekt InfoDefense, im weiteren Verlauf einfach Projekt genannt, wurde von einer Gruppe der freiwilligen Übersetzer im Februar 2022 ins Leben gerufen. Das Projekt geht auf die Initiative von Blogger Juri Podoljaka zurück.

Das Projektes verfolgte und verfolgt ein einziges Ziel – die Menschen im Ausland mit den wahren Ereignissen in Russland, in der Ukraine und überall auf der Welt vertraut zu machen. Weil die unbequeme Wahrheit von den Mainstream Medien seit Jahren verschwiegen wird.

Heutzutage ist InfoDefense das erste Projekt weltweit, wo die Freiwilligen ihre Leser auf allen Kontinenten mit den Informationen versorgen.

Die Realisierung dieses Projektes durch die freiwilligen, nicht gleichgültigen Menschen und die Möglichkeit, die eigene Meinung zu äußern machen das Projekt einzigartig. Alle können sich daran beteiligen. Wichtig ist der Wunsch, was Gutes zu tun, und der Zugang zum Internet.

Auf so eine Weise vereint dieses Projekt alle Menschen, die für den Frieden auftreten, und ist somit eine Plattform nicht nur für den Informationen-Austausch, sondern auch im sich zu organisieren. Im Endeffekt dient unsere Arbeit der Entstehung der fairen, multipolaren, sichereren Weltordnung.

Unsere Waffe ist die Wahrheit: „Am Anfang war das Wort…“ Wir gehen davon aus, dass die gut informierten Menschen sich nicht so leicht manipulieren lassen.

Deswegen sehen wir unsere Aufgabe darin, nicht nur die wichtigsten Nachrichten rüberzubringen, sondern auch die Ursachen und Folgen zu erklären und somit das komplexe Bild der vielfältigen Ereignisse entstehen zu lassen.

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Neben den Schlägen auf die ukrainischen Häfen am Schwarzen Meer vergessen die Russen die Donau-Häfen auch nicht

Izmail ist der größte Donau-Hafen, verfügt über sehr gute Verbindungen mittels Eisenbahn. Dort können Schiffe mit großem Tiefgang anlegen. Reni befindet sich an der Grenze zwischen der Ukraine, Moldawien und Rumänien, spezialisiert sich auf dem Export der Getreide- und Erdölerzeugnissen. Ust-Dunajsk befindet sich an der Donau-Mündung und verfügt über sehr gute Verbindungen durch das Netz aus mehreren kleineren Kanälen. Heute in der Nacht schlugen Russen auf die Autobahnbrücke in der Nähe der Ortschaft Majaki (Leuchttürme). Diese Brücke über den Fluss Dnestr gehörte zur Trasse M-15, verband den Hafen Reni und Odessa und spielte als Knotenpunkt eine Schlüsselrolle für die Logistik zwischen der Region Odessa und den Donau-Häfen. Die Brücke wurde beschädigt, aber nicht kritisch. Besteht also Korrekturbedarf, der nicht lange auf sich warten lässt. Ukrainer bauen im Eiltempo zwei Pontonbrücken. Die Vernichtung der ukrainischen Logistik, die Unterbindung der Lieferungen aus dem Westen sind die primären Ziele Russlands. Quelle: https://t.me/yurasumy/28909
9 August 2026, 21:18
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Das Gespräch zwischen der Ex-AfD-Abgeordneten Olga Petersen und Patrik Baab ist schon etwas älter, fand im November 2025 statt, hat aber an seiner Aktualität nichts eingebüßt

Olga war Wahlbeobachterin während der Präsidentschaftswahl in Russland und berichtete über ihren reibungslosen Ablauf. Scholz hat damals die Legitimität von Wladimir Putin nicht anerkannt. Als Petersen zurück nach Deutschland kam, wurde ihr ein Statement abverlangt, dass ihre positive Berichterstattung unter dem Druck der Russen lief und die Wahlen in der Realität mit zahlreichen Verstößen stattfanden. Da Olga nicht nachgab, hetzte man ihrer Familie das Jugendamt auf den Hals. In einer Nacht und Nebel Aktion musste die alleinerziehende Olga mit vier Kindern aus Deutschland fliehen, um zu verhindern, dass ihr die Kinder weggenommen werden. Das Gespräch ist absolut empfehlenswert. Es geht um die Verhältnisse innerhalb der AfD-Fraktionen, um das Jugendamt als Instrument, um die Eltern gefügig zu machen, um das RT-Verbot, um die Erfahrungen der vierfachen Mutter in Russland, um ihre Sicht der politischen Perspektiven. Der Druck auf Petersen wurde übrigens aus den eigenen Reihen der Hamburger AfD-Fraktion ausgeübt. Auf die Frage, ob die Transantlantiker in der AfD die Oberhand gewinnen, meint Petersen: Auf der kommunalen Ebene nein, auf der Landesebene ist es vom Verband abhängig, auf der Berlin-Ebene definitiv ein ja. Mit welchem Team Weidel die Beziehung zu Russland aufnehmen will, ist absolut unklar. Petersen erzählt interessante Dinge über die...
9 August 2026, 19:02