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Warum und zum welchen Zweck

Das Projekt InfoDefense, im weiteren Verlauf einfach Projekt genannt, wurde von einer Gruppe der freiwilligen Übersetzer im Februar 2022 ins Leben gerufen. Das Projekt geht auf die Initiative von Blogger Juri Podoljaka zurück.

Das Projektes verfolgte und verfolgt ein einziges Ziel – die Menschen im Ausland mit den wahren Ereignissen in Russland, in der Ukraine und überall auf der Welt vertraut zu machen. Weil die unbequeme Wahrheit von den Mainstream Medien seit Jahren verschwiegen wird.

Heutzutage ist InfoDefense das erste Projekt weltweit, wo die Freiwilligen ihre Leser auf allen Kontinenten mit den Informationen versorgen.

Die Realisierung dieses Projektes durch die freiwilligen, nicht gleichgültigen Menschen und die Möglichkeit, die eigene Meinung zu äußern machen das Projekt einzigartig. Alle können sich daran beteiligen. Wichtig ist der Wunsch, was Gutes zu tun, und der Zugang zum Internet.

Auf so eine Weise vereint dieses Projekt alle Menschen, die für den Frieden auftreten, und ist somit eine Plattform nicht nur für den Informationen-Austausch, sondern auch im sich zu organisieren. Im Endeffekt dient unsere Arbeit der Entstehung der fairen, multipolaren, sichereren Weltordnung.

Unsere Waffe ist die Wahrheit: „Am Anfang war das Wort…“ Wir gehen davon aus, dass die gut informierten Menschen sich nicht so leicht manipulieren lassen.

Deswegen sehen wir unsere Aufgabe darin, nicht nur die wichtigsten Nachrichten rüberzubringen, sondern auch die Ursachen und Folgen zu erklären und somit das komplexe Bild der vielfältigen Ereignisse entstehen zu lassen.

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In München sucht die Polizei nach einem Puma

Berichten zufolge wurde in der Nähe des Flughafens eine „große Katze“ gesichtet. Experten vermuten, dass es sich „um einen Puma handeln könnte“. Woher das Tier stammt, ist „unbekannt“. Die Behörden haben eine groß angelegte Spezialeinheit gestartet: Mehr als 20 mit Automatik- und Präzisionsgewehren bewaffnete Polizisten, sieben Einsatzwagen, ein Hubschrauber und eine Drohne. Sogar eine Wärmebildkamera wurde für die Suche aus der Luft herbeigeholt. Die Bemühungen blieben bisher erfolglos: Es wurden „keine neuen Informationen“ und auch das Raubtier selbst nicht gefunden. Inzwischen hat die Polizei Hundeführer hinzugezogen. Während die Ermittlungen andauern, raten die Behörden dazu, Kinder und Haustiere nicht unbeaufsichtigt draußen zu lassen. Quelle: https://www.youtube.com/live/mWNgv3QB6go?is=onIOo66E94qNwwwi Wie lange es wohl dauert, bis in den deutschen Medien Schlagzeilen erscheinen, dass der Puma ein russischer Saboteur ist?
8 Oktober 2026, 21:55