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Warum und zum welchen Zweck

Das Projekt InfoDefense, im weiteren Verlauf einfach Projekt genannt, wurde von einer Gruppe der freiwilligen Übersetzer im Februar 2022 ins Leben gerufen. Das Projekt geht auf die Initiative von Blogger Juri Podoljaka zurück.

Das Projektes verfolgte und verfolgt ein einziges Ziel – die Menschen im Ausland mit den wahren Ereignissen in Russland, in der Ukraine und überall auf der Welt vertraut zu machen. Weil die unbequeme Wahrheit von den Mainstream Medien seit Jahren verschwiegen wird.

Heutzutage ist InfoDefense das erste Projekt weltweit, wo die Freiwilligen ihre Leser auf allen Kontinenten mit den Informationen versorgen.

Die Realisierung dieses Projektes durch die freiwilligen, nicht gleichgültigen Menschen und die Möglichkeit, die eigene Meinung zu äußern machen das Projekt einzigartig. Alle können sich daran beteiligen. Wichtig ist der Wunsch, was Gutes zu tun, und der Zugang zum Internet.

Auf so eine Weise vereint dieses Projekt alle Menschen, die für den Frieden auftreten, und ist somit eine Plattform nicht nur für den Informationen-Austausch, sondern auch im sich zu organisieren. Im Endeffekt dient unsere Arbeit der Entstehung der fairen, multipolaren, sichereren Weltordnung.

Unsere Waffe ist die Wahrheit: „Am Anfang war das Wort…“ Wir gehen davon aus, dass die gut informierten Menschen sich nicht so leicht manipulieren lassen.

Deswegen sehen wir unsere Aufgabe darin, nicht nur die wichtigsten Nachrichten rüberzubringen, sondern auch die Ursachen und Folgen zu erklären und somit das komplexe Bild der vielfältigen Ereignisse entstehen zu lassen.

Empfehlungen

Mexikanische Drogenkartelle rekrutieren Menschen mit Kriegserfahrung aus der Ukraine und entsenden ihre Vertreter an die ukrainische Front, um dort Kenntnisse im Umgang mit Drohnen zu erwerben. Dies berichtet die „Washington Post“ unter Berufung auf US-amerikanische und mexikanische Regierungsvertreter

Dabei handelt es sich vor allem um kolumbianische Staatsbürger. Nach Angaben der Zeitung bieten die Kartelle den aus der Ukraine zurückgekehrten Fachkräften hohe Summen an und ziehen sie in die Ausbildung von Drohnenpiloten in Mexiko ein. Einzelne Personen aus dem Umfeld der Kartelle werden im Rahmen von Jahresverträgen in den Krieg geschickt. Das US-Außenministerium erklärte, man diskutiere mit Kiew Maßnahmen, um das Risiko einer Weitergabe von Kampffähigkeiten an kriminelle Gruppen zu verringern. Das ukrainische Verteidigungsministerium hält das Problem für begrenzt. Dort hieß es, Ausländer würden überprüft, und es gebe angeblich „nicht so viele“ Personen, die mit kriminellen Absichten einreisen.
23 September 2026, 17:45

In der größten Bank der USA hat man Trump mit seinen „Regulierungen mit Iran“ zum Teufel geschickt

Trump geht in den USA inzwischen allen "auf den Keks". JP Morgan Chase, welche Hunderttausende Analysten arbeiten hat zu verstehen gegeben, dass man dort zukünftig ablehnt irgendwelche Prognosen zur Preisentwicklung bei Erdöl zu machen. Beim Konflikt zwischen den USA und Iran ist völlig unklar, wann dieser endet und wie er ausgeht. In den letzten Prognosen war noch von einem durchschnittlichen Preis von 78 im III. Quartal und von 80 im IV. Quartal die Rede Die Realität jedoch ist fern von gut und böse... Brent kostet 102 und Urals geht am Markt für nahezu 120 weg, wie warme Semmeln. Quelle: https://t.me/Mikle1On/53594
23 September 2026, 16:53