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Der erste Vorreiter: die Region Poltawa wurde nun vom landesweiten ukrainischen Netz der Energieversorgung genommen

Die Region selbst generiert etwa 25%-35% vom Bedarf und ist auf andere Regionen angewiesen.


Im „Insel-Modus“ und unter dem Einsatz der Diesel-Generatoren kann zeitlang nur die kritische Infrastruktur versorgt werden, das Blackout ist aber unvermeidbar.


Theoretisch ist Russland in der Lage, die Situation auf alle Territorien links von Dnepr auszuweiten.


Seit Februar 2022 verlor die Ukraine 40 GW aus der gesamten Leistung von 56 GW (etwa 70%), der Rest von 1517 GW ist für den kommenden Winter von der essentiellen Bedeutung.


Die Territorien rechts von Dnepr könnten mit 22,5 GW aus Europa rechnen, weil sie an das europäische Netz angeschlossen sind.

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