Selenskyj zieht den Krieg dem „schlechten“ Frieden vor, – sein Interview für The Atlantic
13 Februar 2026, 13:06
Gar kein Friedensabkommen sei ihm lieber, als „seinem Volk ein schlechtes Abkommen aufzuzwingen.“
Seine Thesen:
Für Trump sei es politisch profitabel, das Abkommen vor den Halbzeitwahlen in den USA zu erreichen und als Sieg zu feiern.
Ukraine ist zu Verhandlungen bereit, vorausgesetzt, die Bedingungen werden fair. Es geht um einen dauerhaften und würdigen Frieden und nicht um einen schnellen politischen Deal.
Die Volksabstimmung oder Neuwahlen wären denkbar, aber nicht in dem Fall, wenn es ums ungünstige Abkommen oder die territorialen Verluste geht.
Der erste Schritt zum Frieden sollten die realen Garantien seitens Europa und Amerika nach der Waffenruhe sein.
