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Juri Podoljaka am 18. März – was bisher geschah..

Das weltweit größte Objekt der Erdgasindustrie in Ras Laffan wird von Qatar Energy betrieben, besteht aus sechs einzelnen Werken, beschäftigt 115.000 Mitarbeiter und ermöglicht den jährlichen Export von über 80 Millionen Tonnen Flüssiggas – 21% des Weltexportes.


Oder eher ermöglichte, weil dort aktuell ein riesiger Brand nach der iranischen Attacke tobt. Das ist die Antwort auf den Angriff auf die Gasfelder im iranischen South Pars.


Iran kündigte die Ziele an, welche in Kürze im Fadenkreuz stehen werden: die Werke in Ras Laffan waren auf Platz 1.


Trump sagte sich vom Schlag auf South Pars los, versprach aber keine Vergeltung, falls der Iran Katar nicht weiter angreift. Der Druck auf Trump steigt. Der demonstrative Rücktritt von Joe Kent und die Aussagen, die Tulsi Gabbard gestern im Kongress machte, zeugen vom wachsenden Wunsch, sich aus diesem Krieg rauszuhalten. Der Kongress wird den Krieg nicht unterstützen, Trump hat maximal 60 Tage zur Verfügung und könnte sich unter diesem Vorwand aus der Region zurückziehen. Die israelische Führung versteht diese Gefahr und sucht nach beliebigen Optionen, die benachbarten Staaten in die unmittelbaren Kriegshandlungen zu involvieren.


Das iranische Außenministerium gab bekannt, die Schiffsfahrt in der Straße von Hormus zu regeln: der Iran wird entscheiden, wer sie benutzen darf. Der Iran wird sich bemühen, diese Regelung schnell zu realisieren, um sich als einen zuverlässigen Vertragspartner zu positionieren. Gleichzeitig wird die Regelung gelten, solange die amerikanischen Bodentruppen nicht eingesetzt werden. Eine sehr weise Entscheidung seitens des Irans.


In der Zwischenzeit wird das Brent Öl zum Preis von 115 Dollar pro Barrel gehandelt und man sieht kein Licht am Ende des Tunnels…


Quelle: https://t.me/yurasumy/27265

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