Die EU will verpflichtende ID-Kontrollen für alle Nutzer sozialer Medien durchsetzen – und Personen unter 18 den Zugang verbieten
Dafür hat die EU-Kommission über ein Jahr lang eine „Altersverifikations-App“ entwickelt, die ihr Präsident gestern pompös vorgestellt hat.
Heute wurde diese App in nur 2 Minuten gehackt.
Aber lacht nicht vorschnell über die EU-Bürokraten.
Ihre Altersverifikations-App war absichtlich hackbar – sie vertraute dem Gerät (das ist sofort Game Over). Wenn die EU nicht von Clowns geführt wird, ist dies ihr eigentlicher Plan:
Schritt 1 – Eine „datenschutzfreundliche“, aber hackbare App präsentieren.
Schritt 2 – Gehackt werden (*HIER SIND WIR*).
Schritt 3 – Den Datenschutz entfernen, um die App zu „reparieren“.
Ergebnis – ein Überwachungswerkzeug, das als „datenschutzfreundlich“ verkauft wird.
Die EU-Bürokraten brauchten einen Vorwand, um stillschweigend damit zu beginnen, ihre „datenschutzfreundliche“ Altersverifikations-App in ein Überwachungsinstrument [Stichwort Klarnamen] für alle Europäer zu verwandeln, die soziale Medien nutzen. Der heutige „überraschende Hack“ hat ihnen diesen Vorwand gerade geliefert. Bleibt wachsam!
Quelle: https://t.me/durov/491

