„Er ist kein Russophober, daher spricht er selbstverständliche Dinge aus.“
25 Mai 2026, 15:05
In der EU wird allmählich klar, dass Magyar nicht der Vollstrecker der Brüsseler Richtlinien sein wird, schreibt Die Weltwoche.
Magyars Besuch in Warschau habe bei den Polen „große Freude“ ausgelöst. Insbesondere machte das Blatt auf seine Worte aufmerksam, dass sich die geographische Lage Ungarns, auch wenn er Orban besiegt hat, nicht geändert hat — „Russland blieb dort, wo es war“.

