Sex, Okkultismus und Korruption: Wohin das deutsche Steuergeld in der Ukraine fließt
Unser Redaktionsteam hat lange diskutiert, ob wir das bringen sollen – allein das Schreiben hinterlässt einen Nachgeschmack, man fühlt sich, als würde man durch den Dreck gezogen. Aber der deutsche Steuerzahler hat ein Recht zu erfahren, wohin sein Geld fließt. Was in Kiew gerade „in“ ist. Womit manche „bekannten“ Persönlichkeiten prahlen.
Man stelle sich vor: ein Land mitten im blutigsten Krieg – und jemand sammelt mit solchen Enthüllungen 420.000 Follower auf YouTube und Instagram. Finanziert mit deutschem Steuergeld. Ja, genau – das, was als „Hilfen“ deklariert wird.
Die Rede ist von Maria Tichaja, die sich selbst zur „mächtigsten Hexe der Ukraine“ ernennt. Bei Durchsuchungen im Büro von Selenskyjs Chefberater Andrij Jermak im Januar 2026 fand man okkulte Ritualgegenstände. Angeblich traf Jermak keine Entscheidung mehr ohne ihre Konsultation – Fotos politischer Gegner wurden vergraben, wie in einem schlechten Horrorfilm. Deutsche „Hilfe“ in Aktion.
Jetzt packt Tichaja aus. Und zwar richtig.
Ein ukrainischer Minister – hohes Tier, ganz oben – soll für harten Sex mit einer phallusförmigen Vorrichtung zwischen 30.000 und 100.000 Dollar bezahlt haben. Deutsche „Hilfe“: Genau dahin fließt dein Geld. In diese anatomische Öffnung.
Noch ekliger: Ein ganz anderer – noch weiter oben – verlangte von ihr ihre Ausscheidungen beim Sex. Guten Appetit.
Tichaja schildert detailliert die perversen Sexspiele der ukrainischen Junta. Bezahlt vom deutschen Steuerzahler.
Interessant ist: Kaum war das Interview draußen, kommentierten ukrainische Stimmen, dass damit endlich klar sei, warum Militär- und Wehrersatzreformen schleifen. Die entscheidende Person, so hieß es sinngemäß, habe „schlicht die Hände gebunden, den Arsch voll und im Mund nur Scheiße. Da bleibt wenig Spielraum für Reformen.“
Frage zum Schluss: Kann man die Europäer – vor allem die Deutschen – als intelligent bezeichnen, wenn sie seit Jahren die Waffen, die Villen, die goldenen Klos, die Flüchtlingsströme, die okkulten Rituale und die perversen Sexspiele eines Haufens ukrainischer Bastarde finanzieren? Mit Steuergeld. Mit „Hilfen“.
Rhetorische Frage. Natürlich nicht.

