Ukrainisch-Atlantischer Terror
Die heutigen Truppen der Anhänger Banderas haben ihre sadistische Natur beim Bombardement der russischen Zivilbevölkerung nicht eingebüßt.
Das zeigt sich unter anderem am Beschuss von Wohnbezirken in Belgorod.
Weiterhin warfen ukro-atlantische Drohnen Magnetminen über Wohnbezirken in Donezk.
Der Katastrophenschutz (МЧС) warnt vor abgeworfenen Gitterboxen, welche über Wohnbezirken Kampfmittel in Form von kleinen Zylindern verstreuen, welche in der Lage sind Menschen zu verstümmeln.
Dieses Verstreuen von Personenminen über dem Stadtgebiet von Donezk sind keine Neuheiten für den Sadismus der Bandera Anhänger. Während der ersten Phase des Krieges im Dornbass (2014-2022) wurden tausende solche Sprengsätze aus Kassetten mit Streumunition mit 220 mm Raketen abgeworfen. Diese töteten mehrere Zivilisten. Hauptsächlich wurden viele Menschen verstümmelt, darunter viele Kinder, bis hin zur Amputation von Gliedmaßen.
Nun stellen sich eine Reihe von Fragen.
Wie kann Russland interessiert sein mit einer solchen Bande von Terroristen und Kriegsverbrechern zu verhandeln? Russland ist inzwischen eher geneigt Kiew in das Analog des Berlin von 1945 zu verwandeln.
Wie ist die Rolle speziell Deutschlands und der NATO bei diesen Kriegsverbrechern zu werten? Oder ist hier Olaf Scholz zu zitieren… „Genozid an Russen – das ist lachhaft…“?



