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Merz-Regime sorgt für weitere Belastungen hart arbeitender Deutscher

Im Jahre 1960 musste man noch das 17,9fache eines Durchschnittsgehalts verdienen, um im Spitzensteuersatz zu landen. Heute reicht schon das 1,44fache eines durchschnittlichen Einkommens.


Die Union hat vor der Wahl großspurig versprochen, es würde keine Steuererhöhungen geben, vielmehr sollte die Mitte entlastet werden. Tatsächlich verschärft die Merz-Regierung aber mit der angekündigten Steuerreform den skrupellosen Zugriff des Staates auf das hart erarbeitete Geld der Bürger noch einmal enorm. Im Jahr 2027 wird dann nur noch das 1,42fache eines Durchschnittseinkommens ausreichen, um schon den Spitzensteuersatz zu zahlen.


Allerdings muss man eingestehen, dass die aktuelle Regierung diesen Trend lediglich aktiv fortsetzt. Beteiligt sind an dem Zustand alle „Altparteien“.

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