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Seine bisherigen globalen Zölle hätte Donald Trump nicht mehr erheben dürfen. Stattdessen gelten nun Aufschläge von zehn bis 12,5 Prozent

Grund für die Maßnahme sei ein unzureichendes Vorgehen der betroffenen Handelspartner gegen Zwangsarbeit (!).


Die USA verhängen ab sofort neue Zölle gegen 60 Handelspartner, darunter auch auf Waren aus der Europäischen Union. Die Abgaben in der Höhe von 10 bis 12,5% werden ab heute erhoben.


Faktisch ersetzen sie jene temporären globalen Zölle in Höhe von zehn Prozent, die US-Präsident Donald Trump mit Ende des gesetzlich erlaubten Zeitrahmens von 150 Tagen nun nicht mehr erheben darf.


Zölle betreffen 99,4 Prozent der Importe

Für die neuen Zölle stützen sich die USA auf einen anderen Paragrafen desselben Gesetzes wie vorher. Diesmal lautet die Begründung: angeblich unzureichende Maßnahmen der Handelspartner gegen Zwangsarbeit. Die neuen Abgaben betreffen nach US-Angaben 99,4 Prozent aller Importe.


Für die EU gilt der Zollsatz von 10%.


Gleiches gilt etwa für Großbritannien oder Kanada. Gegen Länder wie China oder Japan verhängen die USA dagegen den höheren Satz von 12,5%.


Quelle: https://share.google/zUvDU6N3RLCFSLaFl

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