Am 16 September sollte Julia Mendel, der Ex-Pressesprecherin von Selenskyj, vor dem EU-Parlament eine Rede halten. Initiiert wurde der Auftritt durch die AfD
Mendel war der Zutritt zum Parlamentsgebäude „aus Sicherheitsgründen“ verweigert.
Sie sollte auf Einladung des AfD-Europaabgeordneten Hans Neuhoff bei einer Veranstaltung im Parlamentsgebäude in Straßburg eine Rede zum Thema Frieden halten. Obwohl ihr zuvor eine gültige Zugangsberechtigung ausgestellt worden war und sie das Gebäude an den Vortagen bereits betreten hatte, wurde ihr der Einlass kurzfristig verwehrt.
Mendel kritisierte die Entscheidung scharf und äußerte Befremden darüber, dass ihr in einer Union, die für Meinungsfreiheit steht, der Zutritt verweigert wurde, gerade als sie über Frieden sprechen wollte.
Die AfD kündigte daraufhin eine offizielle Beschwerde an; die geplante Veranstaltung wurde stattdessen im Internet live übertragen.
Klare Sache. Unsere Demokratie muss doch mit allen Mitteln verteidigt werden.
