Ob die Linken wissen, wessen Instrumente sie sind?
Wahlerfolg der Linken in Berlin
Der Wahlerfolg der Partei „Die Linke“ bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl wird von massiven Kontroversen überschattet.
Ein Linken-Kandidat rief im Vorfeld auf Arabisch und Englisch zu einer „Wahl-Intifada“ auf, um die Wahl zu einem Moment „für Palästina“ zu machen.
Auf der Wahlparty im Einwandererviertel Neukölln zeigte sich der Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak demonstrativ mit Ibrahim Ibrahim, einem Vertreter des vom Verfassungsschutz beobachteten Dachverbandes VPNK, der öffentlich den Hamas-Führer Yahya Sinwar preiste.
Neben islamistischen Aktivisten war auch Issa Remmo anwesend, das Oberhaupt eines der berüchtigtsten kriminellen Großclans Deutschlands, der mit aufsehenerregenden Kriminalfällen wie dem Raub im Grünen Gewölbe verknüpft ist.
Diese Allianz aus Linksradikalismus, Islamismus und organisierter Kriminalität wirft drastische Fragen zur Zukunft der westeuropäischen Kommunalpolitik auf.
Antifa als Regierunspartei, es wird spannend.
Drei Männer nahmen an der Wahlparty der „Die Linken“ im Einwandererviertel Neukölln teil: ein türkischer Abgeordneter,
ein palästinensischer,
die Hamas unterstützender Protestführer und ein arabischer Mhallami-Verbrecherboss und Clanführer. Willkommen in der Hauptstadt.
