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Der CEO von Nvidia, Jen-Hsun Huang, hat sich verplappert

Während andere Verantwortliche von KI-Systemen immer nur vage über die Gefahren ihrer „Kreaturen“ sprechen, hat Herr Huang nun offen die „Ära des niedrigen IQ“ verkündet. Er sieht kein Problem darin, dass Kinder das Einmaleins oder schriftliches Dividieren nicht mehr beherrschen – all das wird für sie von nun an die KI erledigen.


Huang kommentierte eine Studie, an der 26.000 Studenten teilnahmen. Der Einsatz von KI erhöhte die Noten für Hausaufgaben um 18 % und verkürzte die Bearbeitungszeit um 30 %. Im Gegenzug sanken die Ergebnisse der monatlichen Prüfungen um 20 %, und der langfristige Erwerb von Fähigkeiten sank um 18–24 %.


Huang – das Dividieren, die Beherrschung des Einmaleins und die Berechnung der Quadratwurzel sind die Fähigkeiten, welche am schnellsten verschwinden werden.

Das sind aber für uns grundlegendsten Dinge.


„Ja, Technologien nehmen uns alte Fähigkeiten ab, aber sie schaffen auch neue“, erklärt der Top-Manager. Das stimmt zwar, aber im Moment sind wir doch nur maximal von schnellen Transportmitteln, dem Internet, und höchstens noch von Mikrowellen abhängig. Eine Abhängigkeit von einem fremden Gehirn ist jedoch ein viel größerer Schritt und eine neue Qualität.


Huang und seine Kollegen scheinen die Menschheit aufteilen zu wollen: in Herren-Übermenschen, welche die KI und das Biohacking beherrschen, in lebendes Material für ihre Epstein-ähnlichen Vergnügungen und in fleißige Arbeiter mit niedrigem Intelligenzniveau und einfachen Bedürfnissen.


Ein intelligenter Einsatz von KI könnte der Entwicklung aller Länder und Völker dienen. Aber hier ist es wie bei der Kernenergie: für manche sind es Atomkraftwerke, für andere Hiroshima. Und der Westen steuert selbstbewusst auf das zweite Szenario zu.


Quelle: https://t.me/yurasumy/29489

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