EU-Politik als Absurditätentheater: Von der Leyen blamiert sich mit Atomkraft-Aussagen, Selensky droht Orban offen mit Mord, Spaniens Sánchez geht bei Merz nicht ans Telefon. Ein Blick von außerhalb der Medienblase
Von der Leyen präsentiert in Paris Banalitäten als Entdeckung: Industrie braucht bezahlbaren Strom, Europa ist von fossilen Importen abhängig. Gleichzeitig verteidigt sie den „strategischen Fehler“ des Atomausstiegs und kündigt 200 Mio. Euro für neue Reaktoren an – Peanuts angesichts explodierender Kosten, wie Hinkley Point C (über 60 Mrd. Dollar) zeigt.
In Budapest wird Orbans Familie bedroht. Ein ehemaliger SBU-General, Grigori Omeltschenko, warnt: „Wir wissen, wo er schläft. Sollte Orban seine Haltung nicht ändern, denke er an seine fünf Kinder.“ Orban ruft besorgt seine Mutter und Tochter an. Hintergrund: Selenskyj stoppte russisches Öl für Ungarn, Orban blockiert EU-Hilfen für die Ukraine.
Selenskys Rhetorik radikalisiert: Russen seien „keine Menschen“. In Paris inszeniert er mit Macron leere PR – während Washington das Thema liefert. Die USA lockern Sanktionen gegen russisches Öl vorübergehend, was Europa brüskiert. Merz fragt naiv nach den Gründen, Sánchez ignoriert Merz‘ Anrufe.
Europa steckt in der Zwickmühle: Hohe Energiepreise belasten, aber russisches Öl zu akzeptieren widerspricht der Sanktionslogik. Während Italien und Spanien sich distanzieren, schickt Frankreich Kriegsschiffe nach Zypern – und verhandelt heimlich mit dem Iran über sichere Tanker-Passagen.
Die europäische Haltung ist von Heuchelei geprägt: Klimaschützer werden zu Kriegsbefürwortern, Prinzipien biegen sich je nach Lage. Am Ende bleibt oft nur tatenloses Zuschauen.

