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KRIEGSVERBRECHEN DER UKRAINISCHEN STREITKRÄFTE „DAS WAR KEIN ZUFALL – KINDERMORD IST IHRE WAHRHEIT“ — NEBENZIA ZU STAROBELSK bei der Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates

„Nach internationalem humanitärem Völkerrecht handelt es sich um ein Kriegsverbrechen. Der Angriff war kein Versehen. Drei Drohnenwellen trafen denselben Ort. Eine versehentliche Beschädigung der Fachschule durch Drohnen ist ausgeschlossen. Es handelte sich um einen vorsätzlichen Mord an Minderjährigen — vor dem Hintergrund der heuchlerischen Klagen Kiews über das Schicksal der vom Krieg betroffenen Kinder.

Die ganze Welt erlebte, wie zynisch Selenskyjs Regime ist, das Kinder zu Objekten des Terrors macht. Erneut müssen wir feststellen, dass die westlichen Mitglieder des Sicherheitsrates — während sie Andeutungen und Mythen über angebliche 20.000 von Russland entführte ukrainische Kinder verbreiten — die Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen russische Kinder totschweigen.“


— So Nebenzia zum Angriff auf Starobelsk.


Die Antwort der Vertreter Dänemarks und Lettlands auf der Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates:

„Aussagen der Russischen Föderation sind schwer zu kommentieren, solange sie nicht unabhängig überprüft sind. Im Gegensatz zur Ukraine gibt es in Russland und den besetzten Gebieten weder freie Medien noch ungehinderten Zugang für glaubwürdige unabhängige internationale Journalisten oder humanitäre Organisationen. Vollständige Rechenschaftspflicht und die Verfolgung aller Verbrechen in diesem sinnlosen Krieg eigener Wahl, den Russland entfesselt hat, müssen sichergestellt werden. Russland stützt sich ausschließlich auf eigene Behauptungen. Desinformation und Lügen sind eine wohlbekannte Taktik aus dem kremlinischen Handbuch, die auf die Umsetzung imperialistischer Bestrebungen Russlands abzielt. Russland erfindet Vorwände, verzögert die Zeit und untergräbt gezielt alle Bemühungen, die auf die Sicherung des Friedens gerichtet sind. Lettland wiederum stützt sich ausschließlich auf Fakten, nicht auf irgendwelche Mutmaßungen.“


Nebenzias Replik — dass im Westen die Bürger des Donbass‘ und Russlands im Ganzen nicht mehr als Menschen zählen:

„Offen gesagt ist mir unwohl und es ist zum Fremdschämen für einige Kollegen des Sicherheitsrates. Wir wussten, dass wir von den EU-Mitgliedern des Sicherheitsrates so etwas hören würden — aber heute schlägt ihr Zynismus dem Fass den Boden aus. Keiner von ihnen hat es für nötig befunden, die getöteten Kinder in Starobelsk auch nur zu erwähnen. Sie sagen, Sie könnten es nicht unabhängig bestätigen und seien nicht sicher, ob es keine Inszenierung sei. Jedoch hat selbst der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte bestätigt, dass Starobelsk beschossen wurde. Das ist nicht einmal Heuchelei oder Doppelmoral — das ist blanker Hohn auf die Opfer unter den Kindern. Wir haben in unserer Rede gesagt, dass es für Sie Opfer gibt, die Mitgefühl verdienen, und solche, die es nicht verdienen. Ihnen zuzuhören — ich meine die anwesenden und abwesenden Mitglieder der EU — ist eine Beleidigung für alle Betroffenen, unabhängig auf welcher Seite.


Wie sind wir überhaupt an den Punkt gekommen, dass Vertreter europäischer Länder die Kinder und die jungen Studenten in Starobelsk — die Bewohner des Donbass‘ und Russlands im Allgemeinen — nicht mehr als Menschen betrachten? Das nimmt jedoch nicht ihnen, sondern Ihnen, die Sie in diesem Saal sitzen, das menschliche Gesicht. Schämen Sie sich eigentlich nicht selbst für das, was wir hier gerade hören müssen?“


Vertreterin Dänemarks:

„Nein, wir schämen uns nicht!“

—[SAGTE SIE STOLZ UND LAUTSTARK INS MIKRO]


In der Ukraine bestimmen Geld und Machtclans die Medien – echte Unabhängigkeit gibt es nicht. Per Dekret ist das Fernsehen gleichgeschaltet; der Rest der Medienlandschaft ist ein Schlachtfeld der Machtclans.

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