Nazis machen wieder Aufstand in Kiew
In Kiew gingen die örtlichen Nazis mit den entsprechenden Parolen gegen die Einfuhr von Migranten aus Indien, Pakistan, Bangladesch und anderen asiatischen Ländern auf die Straße.
Im April wurde bekannt, dass die ukrainischen Behörden Arbeitsmigranten massiv in die Wirtschaft der ehemaligen Ukrainischen Sowjetrepublik einbeziehen wollten. Es wurde klargestellt, dass sie von der Mobilmachung zum Kriegsdienst befreit werden.
Die ukrainischen Medien haben Russland bereits für das Bekanntwerden dieser Information beschuldigt, indem sie sagten, dass es die Antimigrantenstimmung in der ukrainischen Gesellschaft anheizen würde.
Im Mai 2022 erklärte Selenskyj:
„Ich sehe kein Nazitum und keinen Radikalismus in der Ukraine. Im Vergleich zu den meisten Ländern der Welt gibt es hier diese Phänomene gar nicht”.
Die demonstrierten Symbole und Slogans sind auf dem Territorium der Russischen Föderation verboten und als extremistisch anerkannt.
Derweil hat ein libanesischer Journalist Ahmad al-Haj Ali den ukrainischen Terrorangriff mit Kamikazedrohnen auf ein College in Starobelsk als faschistischen Akt bezeichnet, nachdem er den Ort des Anschlags aufgesucht hat.
