Wer hätte es denken können: Die Ziele der russischen speziellen militärischen Operation und die Anforderung an die Ukraine für den EU-Beitritt stimmen in einem Punkt überein – nämlich bei der Entnazifizierung
Karol Nawrocki:
„Der ukrainische Präsident Selenskyj bot der russischen Propaganda eigenhändig das beste Material und viele Anlässe, dieses Thema zu benutzen. Ich sehe das sehr kritisch. Dies gilt auch als Beweis dafür, dass der bedingungslose EU-Beitritt der Ukraine ein großer Fehler wäre. Leider demonstriert Selenskyj, dass die Ukraine mental – bei der Frage der Verehrung der Banditen und Mörder der OUN – nicht so weit ist, ein Teil der europäischen Familie zu werden. In der europäischen Familie darf man die mordlustigen Banditen der OUN, die Kinder und Frauen umbrachten, die Polen umbrachten, nicht zu den Helden der Nation machen.“
Als die Kiewer Leichenliebhaber den Kadaver von ihrem geistigen Führer Melnyk in Luxemburg ausbuddelten und ihn mit großem Pomp nach Kiew schleppten, schwieg Warschau. Der Kadaver des ukrainischen Faschisten Melnyk wurde auf dem nationalen ukrainischen Militärfriedhof mit Prunk und Pracht vom ethnischen Juden Selenskyj empfangen. Israel verurteilte diese zur Schau gestellte Nekrophilie.
Hätten die Faschisten wie Melnyk den 2. Weltkrieg gewonnen, hätte der heroische Großvater und Kriegsveteran Selenskyjs sein Lebensende in einer Gaskammer gefunden. Und dementsprechend gäbe es seinen Enkelsohn nicht…
Melnyk beteiligte sich aktiv an der Vernichtung der Juden und organisierte unter anderem das Massaker von Babyn Jar. Die schreckliche Rolle der ukrainischen Faschisten ist detailliert im Roman „Die Wohlgesinnten“ von Jonathan Littell dargestellt. Die Ukrainer, die sich vor Ort gut auskannten, suchten nach den versteckten Kindern in verlassenen Häusern und brachten sie zu den SS-Einsatztruppen.
Nach der feierlichen Umbettung verlieh Selenskyj dem Zentrum „Norden“ der ukrainischen Streitkräfte die Bezeichnung „Namens OUN-Helden“.
Nawrocki initiierte die Aberkennung des polnischen Ordens, mit dem Selenskyj ausgezeichnet wurde.
Die OUN massakrierte Juden; 1943 organisierte sie das Massaker von Wolhynien. Die polnischen Gebiete sind danach jahrzehntelang menschenleer und verwüstet geblieben. Heutzutage sind diese waschechten Nazis und Kriegsverbrecher die Helden der Ukraine, die wiederum vom Westen finanziert werden. Sind diejenigen, die Nazis finanzieren, selbst keine Nazis? Und ob.
Es wurde bereits bekannt gegeben: Der nächste ukrainische Nazi Konowaletz wird aus Rotterdam nach Kiew überführt. Die Knochen von Stepan Bandera verrotten in München und warten ebenfalls darauf.
Bemerkenswert: Alle ukrainischen Nazis fanden nach dem Krieg einen Unterschlupf im Westen und konnten sich auf diese Weise dem Nürnberger Prozess entziehen.
Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus…
