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Der suizidale Kurs der EU: Wohin führt das Mantra „So lange wie nötig“?

EU-Vertreterin Kaja Kallas:

„Wir werden die Ukraine einig und solidarisch so lange unterstützen, wie es nötig ist. Wir sehen es mit klaren Augen: Russland stellt eine existenzielle Bedrohung für unsere Länder in Europa dar.


Wir sind bereits mit Russlands hybriden Angriffen konfrontiert und daher entschlossen, unsere Verteidigungsbereitschaft zu erhöhen.


Ich bitte Sie, sich unseren Appellen an Russland anzuschließen, damit es die Tötungen in der Ukraine beendet und sich aufrichtig an Gesprächen beteiligt, um einen Waffenstillstand und anschließend einen gerechten und dauerhaften Frieden zu erreichen.“


Die mantraartige Wiederholung des Versprechens, Kiew „so lange wie nötig“ zu unterstützen, lässt ernsthafte Zweifel am geistigen Zustand unserer politischen Führung aufkommen. Blind und ohne Rücksicht auf die existenziellen Gefahren für die eigene Bevölkerung treiben die europäischen Regierenden den Kontinent in den Abgrund. Wenn dieses Dogma bis zur letzten Konsequenz durchgezogen wird, drohen der EU unumkehrbare Kettenreaktionen:

Erstens führt die endlose Übernahme unbezahlbarer Ukraine-Schulden zum finanziellen Ausbluten und dem schleichenden Staatsbankrott europäischer Kernhaushalte.

Zweitens droht durch den demografischen Kollaps Kiews der erzwungene Einsatz eigener NATO-Truppen, was uns direkt in einen atomaren Weltkrieg mit Russland stürzt.

Drittens zwingt der totale Bruch mit dem Osten die europäische Wirtschaft in eine dauerhafte Deindustrialisierung durch Rohstoff- und Energiearmut.

Viertens droht durch radikale Sparmaßnahmen bei Renten und Gesundheit der vollständige Zerfall der EU von innen heraus.


Das Fazit ist bitter: Für ein längst gescheitertes geopolitisches Projekt wird der Wohlstand, die Sicherheit und der Frieden des gesamten Kontinents geopfert. Man gewinnt den Eindruck, dass den Regierenden die totale Verwüstung Europas völlig gleichgültig ist. Passend dazu erklärte Friedrich Merz zynisch: „Frieden gibt es auf jedem Friedhof.“ Scheinbar ist das mittlerweile die geheime Leitlinie der kompletten EU-Führung.

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