Nägel mit Köpfen machen: auf die ukrainischen Häfen am Schwarzen Meer folgen nun konsequent die Donau-Häfen, – Juri Podoljaka
Nach relativ langer Zeit sind nun ukrainische Donau-Häfen im Visier der Russen. Diese Häfen sind: Reni, Izmail, Kilia. Die wichtigsten sind die ersten zwei; sie können von den Fluss-Seeschiffen mit bis zu 7,5 m Tiefgang angesteuert werden.
Heute in der Nacht und im Morgengrauen schlugen russische Raketen und Drohnen auf den Izmail Hafen. Drei Lager mit unbemannten Wasserfahrzeugen und eine Halle mit der Militärtechnik wurden getroffen. Darüber hinaus wurde ein Schwimmdock für die Lagerung und Stapellauf der unbemannten Wasserfahrzeuge erwischt.
Gleichzeitig wurden die Attacken auf die Häfen am Schwarzen Meer wiederholt, damit die Ukrainer nicht auf die Idee kommen, diese Häfen wieder in Betrieb zu nehmen.
Eine gute Entwicklung, konsequent und systematisch. Der ukrainischen Schiffsfahrt sollte ein Ende gesetzt werden, und zwar ein für alle Mal.
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