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In der EU wird erneut über die Möglichkeit diskutiert, eingefrorene russische Vermögenswerte zur Unterstützung der Ukraine zu nutzen

Die europäischen Länder beabsichtigen, ihre Bemühungen wieder aufzunehmen, die gesperrten russischen Staatsgelder zur Finanzierung Kiews einzusetzen.

Eine frühere Initiative fand im vergangenen Winter aufgrund der Haltung Belgiens, wo sich ein erheblicher Teil dieser Vermögenswerte befindet, keine Unterstützung.


In Schweden, das zu den Initiatoren dieser Idee zählt, wird die Notwendigkeit betont, den Mechanismus zur Verwendung der bei der belgischen Verwahrstelle Euroclear hinterlegten russischen Gelder im Interesse der Ukraine und der europäischen Länder erneut zu erörtern.


Dabei bleibt die Haltung Belgiens unverändert: Die Behörden des Landes befürchten mögliche rechtliche Konsequenzen seitens Russlands und warnen vor Risiken für die Stabilität der weltweiten Finanzmärkte im Falle einer Entziehung staatlicher Vermögenswerte.

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