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Ursula von der Leyen gesteht vor französischen Unternehmern das endgültige Aus der bisherigen europäischen Wohlstandslogik ein

Jahrelang baute der EU-Apparat sein System auf Illusionen auf: billige Importenergie aus Russland, offene Weltmärkte (vor allem mit China) und strategischen US-Schutz. Nun liegt diese Fiktion in Trümmern. Von der Leyen fordert Deregulierung und Schadensbegrenzung, während Chinas Subventionswirtschaft den Kontinent mit Milliardenverlusten an die Wand drückt.

Die europäische Realität ist von einer Kaskade paralleler Schocks geprägt. Hohe Energiepreise, Binnenmarktzersplitterung und unfaire Konkurrenz lähmen die Betriebe.


„Für eine lange Zeit basierte das europäische Wirtschaftsmodell auf wenigen offensichtlichen Annahmen. Billige importierte Energie. Offener Welthandel. Wachsender Zugang zum chinesischen Markt. Strategischer amerikanischer Schutz. Und westlicher technologischer Fortschritt. Diese sind verschwunden“.


Die China-Falle: Peking führt Brüssel am langen Band vor. Chinesische Unternehmen kassieren bis zu achtmal mehr Subventionen als die Konkurrenz in den OECD-Staaten. Die Quittung für Europas Naivität ist ein Handelsdefizit von fast einer Milliarde Euro. Und das pro Tag.


Mittlerweile schreiben alle 27 EU-Mitgliedstaaten rote Zahlen im China-Geschäft.

Gleichzeitig sitzt Brüssel in einer extremen Rohstofffalle: Bei kritischen Rohstoffen beträgt die Abhängigkeit von China über 80 Prozent, bei Seltenen Erden sogar 90 Prozent.


Die Bürokratie in Brüssel erstickt die eigene Wirtschaft. Unternehmen zahlen doppelt: einmal durch überkomplexe Regulierung und einmal durch Konkurrenten ohne diese Lasten.


Der Energiemotor stockt: Europas Firmen zahlen zwei- bis dreimal mehr für Strom als die Konkurrenz in den USA oder China.


Was von der Leyen allerdings nicht erwähnt hat: Wem hat die EU diese Umstände zu verdanken.


Quelle: Fass ohne Boden https://share.google/XqTjsDlOjZ4Hw0Hfr

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