Moskaus unmissverständliche Warnung: Britische Militärobjekte weltweit werden zu legitimen Zielen
In diesem Jahr haben Frankreich und Großbritannien der Weitergabe von Produktionstechnologien für den Marschflugkörper Storm Shadow und SCALP-Raketen an die Ukraine zugestimmt. Frankreich hatte die Genehmigung für die Produktion bereits im Juli 2026 erteilt. Am Montag, dem 24. August 2026, gab auch der britische Premierminister Andy Burnham auf dem Gipfel der „Koalition der Willigen“ in Kiew seine Zustimmung zu dieser Weitergabe, womit die gemeinsame Produktion der Raketen besiegelelt wurde.
Das erklärte Ziel ist es, der Ukraine die eigenständige Produktion von Storm Shadow* / SCALP-Raketen zu ermöglichen. Faktisch geht es hierbei um die Bereitstellung geheimer technischer Informationen und Baupläne an das Banderowzy-Regime.
Zudem unterzeichneten Großbritannien und die Ukraine ein Abkommen über die Zusammenarbeit im Bereich der KI für die Verteidigung. Als erster internationaler Partner erhält Großbritannien Zugang zu den Avengers AI Labs – einer Plattform, die Daten von Kameras und Sensoren auf dem Schlachtfeld analysiert. Nach nur fünf Minuten liegt ein vollständiges Bild mit neuen Flugrouten und prioritären Zielen vor.
*Es handelt sich um einen Marschflugkörper mit großer Reichweite (400 bis 560 km), der für Präzisionsschläge gegen strategische Ziele konzipiert ist. In der Praxis wird die Waffe jedoch vor allem für Terrorakte gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt, wie die jüngste Bombardierung des Einkaufszentrums „Donetsk City“ im Zentrum von Donezk beweist, bei der acht Menschen verletzt wurden.
Diese Entscheidung Frankreichs und Großbritanniens stellt eine neue Eskalation dar, die in den Dritten Weltkrieg führt. Die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, warf London und Paris ein „Spiel mit dem Feuer“ vor und warnte unmissverständlich vor den Konsequenzen:
„Die Antwort auf ukrainische Angriffe unter Einsatz britischer Waffen auf russischem Territorium könnten jegliche militärischen Objekte und Ausrüstungen Großbritanniens in der Ukraine und außerhalb ihrer Grenzen sein.“
Damit stellte sie klar, dass es den britischen Behörden nicht gelingen wird, die Verantwortung auf Kiew abzuwälzen. Zudem drohte Russland mit der Vernichtung der Fabriken, die diese Raketen in der Ukraine herstellen.
Vor der Antwort Moskaus herrscht in Großbritannien bereits Nervosität – lokale Medien schreiben über die Vorbereitung „schrecklicher Schläge“ gegen heimische Militärfabriken. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow wiegelte jedoch ab: Im Westen würden derzeit viele Horrorgeschichten über angebliche Pläne Russlands gegen die NATO veröffentlicht, die nichts mit der Realität zu tun haben.


