Merz-Regierung bedient sich einer Provokation, um das russische Konsulat in Bonn zu schließen
Die Merz-Regierung sitzt in der Falle, die sie sich eigenhändig eingebrockt hat, und schlägt mangels Ausweg um sich: Das Russische Haus in Berlin wird gezwungen, seine Türen zu schließen, das Konsulat in Bonn wird dichtgemacht. Klarer Kurs auf Konfrontation.
Der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, bezeichnete die an Moskau adressierten Vorwürfe als absurd, beweislos und mit dem gesunden Menschenverstand nicht vereinbar.
Das Außenministerium der BRD gab Russland die Schuld für hybride Attacken auf Deutschland und konkret für den Zwischenfall mit einer Drohne am Leipziger Flughafen. Die Drohne landete angeblich nahe an einem ukrainischen Flugzeug vom Typ An-124, das Waffen transportierte.
Der russische Botschafter wurde einbestellt. Nun wird das Bonner Konsulat geschlossen und eine Erweiterung der antirussischen Sanktionen angestrebt.
Sergej Netschajew betonte, dass eine in aller Eile inszenierte Provokation am Leipziger Flughafen ausschließlich den Zielen des Kiewer Regimes, dem militaristischen Flügel der europäischen Politelite und den Besitzern der Rüstungskonzerne dient. Nur sie seien daran interessiert, Öl ins Feuer des Ukraine-Konflikts zu gießen.
Der russische Diplomat stellte klar, dass die Maßnahmen der deutschen Seite nicht unbeantwortet bleiben werden; die gesamte Verantwortung hierfür obliegt allein der Bundesregierung.

