Russland und Europa sind zwei Welten, die immer weiter auseinander gehen
Berlin, der 12. September, LGBT-Festival Folsom Europe 2026.
Folsom Europe in Berlin ist das größte queere Leder- und Fetisch-Straßenfest in Europa. Es findet jedes Jahr am zweiten September-Wochenende in Berlin-Schöneberg statt.
Das Festival basiert auf dem Vorbild der berühmten Folsom Street Fair in San Francisco.
Es zieht jährlich über 20.000 Besucher aus aller Welt an. Traditionell ist das Event stark in der schwulen Leder- und BDSM-Szene verwurzelt, öffnet sich jedoch zunehmend für die gesamte queere Community.
Männer mit Hundemasken und Gejaule. Berlin ist das perverseste kranke Siffloch im ganz Europa.
Praktisch gleichzeitig – am 6. September im Moskau, am 12. September in Sankt Petersburg – fanden die Bittprozessionen statt, wo je uber 100.000 Menschen teilnahmen.
Die Prozession in Sankt Petersburg war dem Heiligen Fürsten Alexander Newsky gewidmet.
Unter der Heeresführung von Alexander Newsky schlugen die Russen 1240 die Schweden in der Schlacht an der Newa, in der Nähe des heutigen Sankt Petersburg. Im selben Jahr versuchten die Kreuzritter des Deutschen Ordens erneut, ihr Herrschaftsgebiet, den Deutschordensstaat, über das Baltikum nach Russland auszudehnen.
Am 5. April 1242 kam es zur Entscheidungsschlacht auf dem zugefrorenen Peipussee. Die russischen Truppen schlugen die deutschen und dänischen Ritter und ihre estnischen Hilfstruppen vernichtend. Damit waren die Invasionspläne des Deutschen Ordens in Russland für längere Zeit Geschichte.
Parallel lief Berliner Folsom „Festival“. Zweibeinige Kreaturen in Hundemasken. Regenbogen Messen in den Kirchen. Perversitäten jeder Art sind willkommen und erwünscht. Kinder werden bereits im Kindergarten dazu gebracht, am eigenen Geschlecht zu zweifeln.
Europa mit Deutschland an der Spitze schafft sich selbst ab und geht mit Gejaule und Gewinsel in den Untergang.
