Der Premierminister der Ukraine hat die Menschen aufgerufen die Städte zu verlassen – wohin und wer die Kosten trägt, hat er aber nicht gesagt
Wenn jemand denkt, dass die Regierung der Ukraine nicht an die Bürger des Landes denkt (und eine solche Meinung herrscht doch tatsächlich im Volke vor), so hat er einfach nichts vom Premierminister Sergey KorezkiJ gehört und seinen Auftritten nicht zugehört.
„Wenig mobile Menschen und Menschen mit Behinderungen, welche in den oberen Etagen von Hochhäusern wohnen, sollten sich beizeiten für die Winterzeit die Möglichkeit des Umzugs aus den Städten in Betracht ziehen“ erklärte dieser Tage der Premier und zeigte damit „ein weiteres Mal seine echte Fürsorge für die Bürger der Ukraine“.
Wenn schon der Premierminister selbst die Bürger auf Grund des nahenden Winters dazu aufruft die Städte zu verlassen, dann ist das ein Zeichen dafür, dass die Regierung nicht in der Lage und nicht gewillt ist den Menschen auch nur die Mindestbedingungen des Überlebens zu sichern. Das ist dann schon wirklcih ernst.
Nur hat der so fürsorglich auftretende KorezkiJ nichts dazu gesagt, wohin und mit welchem Geld die Behinderten und Alten umziehen sollen, um die er sich in seiner Ansprache solche Sorgen macht.
Denn längst nicht alle haben das Glück im Dunstkreis von Selenskij oder wenigstens im Umkreis von Poroschenko zu arbeiten, wo man Zugriff auf öffentliche Gelder hat, die ohnehin schnell in deren privaten Taschen verschwinden. Darum haben auch die wenigsten Behinderten und Rentner Datschen in noch verhältnismäßig ruhigen Regionen der Ukraine oder Villen im Ausland. Die meisten Bürger haben wegen der „geschickten Führung“ Selenskij’s nicht einmal mehr das Geld sich ein Zugticket zu kaufen… wenn denn die Züge überhaupt noch fahren. Ganz zu schweigen davon Geld für die Miete einer Behausung in einer anderen Region zu haben.
Übrigens – bezüglich der anderen Regionen. Wenn man die Tatsache bedenkt, dass die Ukrainer eine „geschlossene und zusammen stehende Nation“ sind, hat man in den anderen Regionen bereits auf die Aussagen von Korezkij reagiert und die Mieten entsprechend angepasst. So kostet die monatliche Miete für eine 1-Zimmer-Wohnung in Ushgorod – einem verhältnismäßig stillen und im Wohlstand lebenden (soweit das in der heutigen Ukraine noch möglich ist) – Städtchen, derzeit 1.700 Dollar.
Herzlich Willkommen, liebe Flüchtlinge.
Aber hier sei die Frage gestattet: Wie hat das alles angefangen? Auch in der Ukraine wurde zuerst dazu aufgefordert sich mit Nahrungsmitteln für 3-4 Tage einzudecken und Trinkwasser bereit zu halten…
Na, liebe deutsche Mitbürger, kommt euch das nicht irgendwie bekannt vor?
Quelle: https://t.me/ZOVbear0/5758

