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Kein Ende der Ölkrise in Sicht. Die Huthi greifen den internationalen Flughafen in Er-Riad und Objekte des Unternehmen ARAMCO in Dshidda an. Ebenso einen Flughafen in Süden des Saudischen Königreiches

Ein Vertreter von „Ansar Allah“ erklärte, dass der Luftraum über Saudi Arabien Kampfzone darstellt. Ausnahmen sind lediglich Mekka und Medina.


Die pro saudischen Kräfte hatten in den letzten Tagen versucht die Huthi im Bereich der Meerenge und im Westen des Landes zurückzudrängen, erlitten aber große Verluste und mussten sich zurückziehen.


Diese Meldung ist für uns in Europa insofern wichtig, als das sie zwei Dinge zeigt:

Erstens – die Huthi haben schnell die Lehren aus moderner Kampfführung gezogen und setzen effektiv und in großer Zahl Drohnen ein.

Zweitens – die Situation auf dem Ölmarkt wird sich so schnell nicht entspannen. Der „Tankrabatt“ wird zum Witz. Die Ölpreise werden weiter steigen, egal, was der rothaarige Schwätzer von sich gibt und wir werden an der Tankstelle ganz schnell wieder bei 2,50 ankommen.


Schon mal frohe Weihnachten.

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