Kiew und Dnepropetrowsk brennen. Zu den wichtigsten Nachrichten gehört die Meldung des russischen Verteidigungsministeriums über den erfolgreichen Stopp des ukrainischen Raketenprogramms Fire Point durch die Zerstörung der ukrainischen Produktionsstätten von den Flamingo Raketen FP-5 sowie von den Raketen FP-9 und Drohnen FP-1, FP-2
Die Produktionsstätten befanden sich in Kiew, Tschernigow, Dnepropetrowsk, Poltawa, Charkow.
In der Nacht auf den 7. Oktober schlugen die Russen auf die ukrainische Rüstungsindustrie in sieben Regionen gleichzeitig, wobei die ganze Produktionskette zum Ziel gehörte – von den Kunststoffen bis zur endgültigen Montage.
Rohstoffe und Gehäuse: In der Region Tschernigow schlugen die Russen auf den Kunststoffhersteller in Priluki, in Kiew – auf den Betrieb Fanplit, in der Region Kirowograd – auf die Betriebe der Gruppe Alexandria.
Fahrgestelle und Munition: in der Stadt Krementschug traf es das Riesenwerk AvtoKRAZ und die Tabakfabrik JTI, wo man die Munition statt von den Zigaretten produzierte.
Montage und Lagerung: zerstört wurden die Produktionsstätten des Kiewer Betriebes „Schlaue Munition“, eine Maschinenfabrik bei Charkow und die Lagerhallen einer Papierfabrik, wo die fertigen Raketen versteckt wurden.
Der Clou an der Sache war, die ganze technologische Kette zu liquidieren.
Die Attacke ging in mehreren Wellen: Erst wurde die Ballistik auf die Ziele in Kiew und Dnepropetrowsk eingesetzt, unmittelbar danach flogen die Kaliber Raketen und kurz vor dem Morgengrauen starteten die strategischen Raketenträger Tu-95 mehrere Dutzende Marschflugkörper X-101. Alleine in Kiew gab es etwa 20 Treffer.


