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Der Krieg in der Ukraine: die Schläge aufs Hinterland. Die Energiebranche ist wieder im Visier

Nach zwei Tagen der Pause, die offensichtlich in der Folge der Vereinbarungen hinter den Kulissen entstand, zielen russische Drohnen und Raketen wieder auf die ukrainischen Umspannwerke.


Nach den offiziellen Angaben der russischen Seite wurden die Umspannwerke der Kiewer Heizkraftwerke TEZ-4, -5, -6, sowie des Tripoler Kraftwerkes in der Kiewer Region getroffen. In der Region Charkow wurde das TEZ-5 und das Kraftwerk der Stadt Zmijew getroffen.


Die ukrainische Seite setzte in der Nacht über 1000 Drohnen ein und konnte die russische Verteidigung in der Region Rostow durchbrechen. Getroffen wurden die Raffinerien in Nowoschachtino.


Noch vorgestern behauptete Selenskyj, von der Waffenruhe in der Energiebranche nichts gewusst zu haben; dies störte ihn allerdings nicht, seit gestern hysterisch zu schreien, Russland habe diese Waffenruhe nicht eingehalten. Die Amerikaner teilen offensichtlich seine Meinung nicht und haben mit der Drosselung der Starlink-Geschwindigkeit und dem Entzug des Zugangs zu den Aufklärungsdaten reagiert.


Ukraine teilt mit, Musk drosselte die Starlink-Geschwindigkeit genau für die Drohnen, die schneller als 160 km/h sind, sprich für die Drohnen, welche die Objekte auf der Krim und auf den befreiten Territorien angreifen: Middle Strike.


Quelle: https://t.me/yurasumy/29668

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