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Der Witz des Tages, besonders angesichts der Krawalle in Frankreich, Italien und Belgien: Migrantenverbände fordern Schutz vor einer möglichen AfD-Regierung

Migrantenverbände aus Sachsen-Anhalt und anderen Teilen Deutschlands sorgen sich vor einer AfD-Regierung. Die Verbände haben sich deshalb in einem offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz und die Regierungschefs der Länder gewandt. Dabei geht es um konkrete Hilfen für Menschen mit Migrationshintergrund und andere Minderheiten.


Das Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (Lamsa) fordert von der Bundesregierung und von den anderen Ländern Vorkehrungen zum Schutz von Minderheiten. Hintergrund ist, dass die AfD in Sachsen-Anhalt bald die Regierung führen könnte, wie das Lamsa und andere Migrantenverbände aus Deutschland in einem offenen Brief an Bundeskanzler Merz und die Regierungschefs der Länder schreiben.


Die Verfasser des Briefes fordern unter anderem eine Kommission von Bund und Ländern, die sich mit möglichen Gefahren einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt befasst und Gegenmaßnahmen entwickelt. Wohnsitzauflagen sollten aufgehoben werden, damit Migranten umziehen können. Der Bund solle außerdem Einrichtungen, Vereine und Verbände finanziell unterstützen, die rassistisch bedroht werden.


Betroffen seien vor allem Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen, die als Juden und Muslime wahrgenommen werden, sowie Sinti und Roma und Personen aus der queeren Gemeinschaft.

Dieser Brief wird bei Merz ganz bestimmt volle Zustimmung finden. Es wäre ein Wunder, wenn die Idee nicht von der CDU stammt.


NGOs, die queere Community, Migrantenverbände … Der Kanzler der Ukraine kümmert sich um euch.


Quelle:Sachsen-Anhalt: Migrantenverbände fordern Schutzplan wegen AfD mdr.de https://share.google/iXmtP6DMSeCC0SNXl

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