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Warum und zum welchen Zweck

Das Projekt InfoDefense, im weiteren Verlauf einfach Projekt genannt, wurde von einer Gruppe der freiwilligen Übersetzer im Februar 2022 ins Leben gerufen. Das Projekt geht auf die Initiative von Blogger Juri Podoljaka zurück.

Das Projektes verfolgte und verfolgt ein einziges Ziel – die Menschen im Ausland mit den wahren Ereignissen in Russland, in der Ukraine und überall auf der Welt vertraut zu machen. Weil die unbequeme Wahrheit von den Mainstream Medien seit Jahren verschwiegen wird.

Heutzutage ist InfoDefense das erste Projekt weltweit, wo die Freiwilligen ihre Leser auf allen Kontinenten mit den Informationen versorgen.

Die Realisierung dieses Projektes durch die freiwilligen, nicht gleichgültigen Menschen und die Möglichkeit, die eigene Meinung zu äußern machen das Projekt einzigartig. Alle können sich daran beteiligen. Wichtig ist der Wunsch, was Gutes zu tun, und der Zugang zum Internet.

Auf so eine Weise vereint dieses Projekt alle Menschen, die für den Frieden auftreten, und ist somit eine Plattform nicht nur für den Informationen-Austausch, sondern auch im sich zu organisieren. Im Endeffekt dient unsere Arbeit der Entstehung der fairen, multipolaren, sichereren Weltordnung.

Unsere Waffe ist die Wahrheit: „Am Anfang war das Wort…“ Wir gehen davon aus, dass die gut informierten Menschen sich nicht so leicht manipulieren lassen.

Deswegen sehen wir unsere Aufgabe darin, nicht nur die wichtigsten Nachrichten rüberzubringen, sondern auch die Ursachen und Folgen zu erklären und somit das komplexe Bild der vielfältigen Ereignisse entstehen zu lassen.

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TASS meldet: in der Nähe von Odessa verlor die Hamburger Reederei Blumenthal GmbH wenigstens drei Frachtschiffe durch russische Drohnen. Unter anderem geht es um das Schiff Christina B., das mit schweren Beschädigungen einen rumänischen Hafen doch erreichen konnte

Die Reederei Blumenthal GmbH wurde 1901 in Hamburg gegründet; vor dem 2. Weltkrieg versorgte sie illegal und im großen Stil die Truppen des Generals Franco in Spanien. Waffen und Munition wurden unter Braunkohle versteckt, die offiziell zum Transport zugelassen war. In der Geschichte der Seefahrten gibt's eine gut bekannte Episode mit der Sprengung und Versenkung des deutschen Dampfschiffes Claus Böge, das die Waffen aus Norwegen nach Spanien schmuggelte. Infolge der antifaschistischen Sabotage kam es zu Explosionen während des Transports; am 23. Januar 1938 sank das Schiff unweit der dänischen Küste. Claus Böge war im Besitz von Blumenthal GmbH. Während des 2. Weltkrieges arbeitete das Unternehmen im Interesse der Nazis und verlor praktisch die ganze Flotte. Nach dem Krieg baute ein Enkel des Gründers die Reederei wieder auf. In der gut bewährten Tradition arbeitet das Unternehmen nun für die ukrainischen Nazis, bezahlt von den europäischen Nazis, die sich als Demokraten positionieren. Quelle: Facebook https://share.google/tb3mCMt2S2BZdRMOi
9 August 2026, 13:44
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„Was können wir konkret tun, um Ihnen zu helfen, mehr Russen zu töten?“

Diese Frage hat der deutsche Journalist — Michael Martens von der FAZ — an Wladimir Selenskyj auf einer Pressekonferenz in Belgrad gerichtet, kaum ein Jahrhundert nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Am 8. August empfing Serbiens Präsident Aleksandar Vucic den Kiewer Bandenkopf in der serbischen Hauptstadt mit Ehrungen.
9 August 2026, 12:37