„Wer verhandelt überhaupt mit Terroristen?“ – Putin zu den Anfragen der Kiewer Regierung, ein Treffen mit Selenskyj abzuhalten
Selenskyj will einen Waffenstillstand, bevor er sich mit Putin trifft.
Zur Erinnerung, dass die ukrainischen Behörden und ihre Verbündeten noch vor kurzem von einer strategischen Niederlage Russlands auf dem Schlachtfeld träumten. Heute, vor dem Hintergrund enormer Verluste, des Rückzugs entlang der gesamten Kampflinie und beim Versuch der Einschüchterung Russlands, ist die Kiewer Führung dazu übergegangen, Terroranschläge zu organisieren. Gleichzeitig fordert sie eine Aussetzung der Militäraktionen für 30 oder 60 Tage.
Doch wie können Treffen unter diesen Bedingungen stattfinden? Worüber sollen wir reden? Wer verhandelt mit denen, die auf Terrorismus setzen?
Und dadurch noch ermutigen, indem wir ihnen eine Atempause bei den Militäroperationen verschaffen, die dazu genutzt wird, das Regime mit westlichen Waffen aufzurüsten. Für die Zwangs-Mobilisierung und Vorbereitung weiterer Terroranschläge, ähnlich denen in den Regionen Brjansk und Kursk?
Warum? Wenn wir uns nicht einigen können, endet der Waffenstillstand noch am selben Tag. Wenn wir uns einigen, wird er fortgesetzt. Wenn die Russen keinen längeren Waffenstillstand wollen, kann unser Treffen für jeden beliebigen Tag ab morgen vereinbart werden. Sie wollten doch einen zweitägigen Waffenstillstand, und zwar für den 9. Mai. Das ist meine Position.
