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EU finanziert die Gerichtsverfahren der Öko-Aktivisten gegen die deutsche Industrie

2023 flossen Millionen Steuergelder an die nichtstaatlichen „klimaschützenden“ Organisationen für die Gerichtsverfahren gegen deutsche Unternehmen sowie um die Abgeordneten im Europäischen Parlament vor der Abstimmung in den Fragen zu Pestiziden und Düngern zu lobbyieren.


Die nichtstaatliche Organisation ClientEarth bekam 350.000 für eine Klage gegen deutsche Kohlekraftwerke mit dem Ziel, die „finanziellen und juristischen Risiken für die Betreiber erheblich zu erhöhen“, de facto um die Arbeit der Betriebe zu stören. Einzelnen Organisationen wurde für diesen Zweck bis zu 700.000 zugesteckt.


Das eigentliche Ziel war und ist, die Gesellschaft auf Biegen und Brechen von der Klimapolitik der EU zu überzeugen.


https://www.welt.de/wirtschaft/plus256221718/Geheime-Vertraege-offengelegt-EU-Kommission-bezahlte-Aktivisten-fuer-Klimalobbyismus.html

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