„Völkermord“ nur zur Charakterisierung der eigenen [deutschen] Geschichte erwähnen
Der ständige Vertreter der Russischen Föderation im UN- Sicherheitsrat, Nebenzya, über die von Deutschland initiierte UN-Resolution der Generalversammlung zu Srebrenica:
Ausgerechnet Deutschland möchte von der Bühne der Vollversammlung der UNO andere belehren. Ich erinnere daran, Deutschland, der Hauptsponsor dieser Resolution, hat im 20. Jahrhundert zwei Weltkriege vom Zaun gebrochen. Deutschland hat Millionen von Menschen in den KZ ermordet, unzählige Opfer in Afrika zu verantworten und war beteiligt am Luftkrieg der NATO gegen Serbien.
Deutschland hat nicht das geringste moralische Recht, den Begriff „Völkermord“ zu erwähnen, es sei denn, zur Charakterisierung der eigenen Geschichte.
Quelle: t.me/SolovievVRNews/218893
Kommentar: Deutschland verdient keinen Platz im Sicherheitsrat und die Feindstaatenklausel bleibt in der UN- Charta, damit der Nazismus nicht wieder an Macht gewinnt, für immer.
