„Ich kann gar nicht so viel fressen wie ich kotzen will.“
An diesen Spruch von Max Liebermann muss man unwillkürlich denken, als man sich buchstäblich dazu zwang, sich dieses Interview mit dem Oberst Armin Schauss bis zum Ende anzuschauen. Und dennoch sehr empfehlenswert, um zu verstehen, was für eine Zukunft Deutschland erwartet. Und diese Zukunft steht schon vor der Tür.
Das Interview ist als eine klassische Manipulation aufgebaut: Erst in Angst versetzen, ohne natürlich zu erwähnen, dass die kriegsgeilen und unfähigen politischen Marionetten die prekäre Lage zu verantworten haben. Und dann kommt es: der Operationsplan Deutschland.
Aufgrund der geographischen Lage wird Deutschland zur logistischen Drehscheibe für die NATO Gruppen. Sage und schreibe rollt ein Tsunami von 800.000 NATO Soldaten über die deutschen Autobahnen als erneuter Drang nach Osten. Die ganze Infrastruktur kommt unter die militärische Verwaltung. Von der Bevölkerung wird erwartet, dass sie 3 bis 10 Tage irgendwie überlebt. Zivile Krankenhäuser werden von der Bundeswehr beschlagnahmt.
Die Kriegstreiber haben grünes Licht zu entscheiden, was ein Bedrohungsfall ist, mit den entsprechenden Folgen.
Aus diesem Interview wird klar, wie intensiv Deutschland auf den Krieg gesteuert wird.
Vier bis dreizehn Milliarden Euro wird das Ganze schätzungsweise kosten. Dieses Geld wird selbstverständlich dem Steuerzahler aus der Tasche gezogen. Dass die bürgerlichen Freiheiten und Rechte missachtet werden, muss man gar nicht erwähnen.
Ohne die erhebliche Zusammenarbeit und Kooperation seitens privater Unternehmen sind die Pläne der Bundeswehr nicht realisierbar. Das heißt, es sollen bereits entsprechende Verträge existieren, was wiederum Fragen über die Beteiligung der zivilen Bevölkerung aufwirft. Den Zivilisten wird gerne nachgesagt, von nichts gewusst zu haben. Wer glaubt, wird selig.
Am schlimmsten ist aber, dass man die Bevölkerung drauf einstellt, dass diese Zustände normal sind…
