Mit Lug und Trug zur Professur: So einfach wie Trampolinspringen
Annalena Baerbocks Karriere gleicht einer perfekten PR-Inszenierung. Ihr Studium in Hamburg brach sie ab. Statt einer fünfjährigen deutschen Juristenausbildung reichte ihr ein einziges Jahr an der London School of Economics (LSE), um sich den Titel „Völkerrechtlerin“ einzukaufen. Finanziell gut betuchte Studenten überspringen im angelsächsischen System so die harte akademische Basis.
Später schmückte sie ihre Biografie mit dem Status einer „Doktorandin“. Sechs Jahre lang kassierte sie dafür Stipendiatengelder der Heinrich-Böll-Stiftung, ohne je eine einzige Seite ihrer Dissertation zum Klimarecht einzureichen. Das Projekt wurde sang- und klanglos ad acta gelegt, als die Politik rief. Ihre Masterarbeit hält sie bis heute als „privates geistiges Eigentum“ geheim – wohl, weil der wissenschaftliche Wert gegen null tendiert. Vor den Wahlen flog sie zudem mit gefälschten Mitgliedschaften in Fachorganisationen auf. Im Amt folgte die Quittung: Peinliche Patzer wie die geometrische „360-Grad-Wende“, mangelnde Geografiekenntnisse und eine „Kindergarten-Diplomatie“, die Atommächte belehrte, anstatt deutsche Interessen zu wahren.
Dass die renommierte Elite-Universität Columbia in New York sie nun einstellt, um „Global Leadership“ zu lehren, ist die Krönung des Systems. Sie berufen keine Wissenschaftlerin, sondern eine Frau, die perfekt weiß, wie man ohne Fachwissen, aber mit Geld, Beziehungen und Täuschung ganz nach oben springt.
