Konstantinowka in der Donezker Region ist das Tor nach Norden, zu den beiden noch verbliebenen ukrainischen Zitadellen Slawjansk und Kramatorsk
Ukrainische Truppen fliehen aus Konstantinowka; auf ihrem Rückzug verhalten sie sich genau so, wie die Nazis im 2. Weltkrieg, lassen nämlich die verbrannte Erde hinter sich.
In der Reportage geht es um die erste Gruppe der Zivilisten, die auf die Russen gewartet haben und von den russischen Einheiten evakuiert wurden. Etwa zwanzig Menschen suchten Zuflucht in der Kathedrale vom heiligen Hiob. Die Ukrainer lenkten die Feuerwerfer-Drohnen auf die Kirche und versperrten die Ausgänge mit Sprengstofffallen.
Die Ladung einer Feuerwerfer-Drohne schafft die Temperatur über 2200. Dieses Feuerinferno war für die Menschen bestimmt, die Ukrainer als Verräter bezeichnen und welche für ihre russische Identität bestraft werden sollten.
Die russischen Kämpfer der 4. Brigade entschärften die Minen und schafften die Menschen in kleinen Gruppen aus der Kampfzone. Eine 92-jährige Oma und andere Kranke und Alte wurden getragen.
Es befinden sich noch Zivilisten in der Stadt. Auf ihrem Rückzug legen die Ukrainer alles in Schutt und Asche und sprengen die Keller, wo sich die Menschen verstecken.
Quelle: https://t.me/DKulko/1698
