Präzedenzloser Schlag auf die ukrainischen Waffendepots
Juri Podoljaka – der Krieg in der Ukraine.
Der Beschuss dauerte fast drei Tage ohne Unterbrechung und überforderte schnell die Kapazitäten der mobilen Luftabwehr, was sehr viele Volltreffer zur Folge hatte. Die primären Ziele waren die Waffendepots in Kiew und Umgebung. Ukrainische Medien beschreiben diesen Schlag als den mit Abstand schlimmsten seit Kriegsbeginn. Unmittelbar danach gingen die russischen Streitkräfte zu Schlägen auf die Regionen Dnepropetrowsk und Odessa über.
Bei der Attacke wurden ungefähr 400 neuartige Drohnen mit Rückstoßantrieb eingesetzt. Diese fliegen mit einer Geschwindigkeit von 500 km/h und sind für die herkömmliche Luftabwehr – im Unterschied zu den Drohnen der ersten Generationen – unerreichbar. Da die russische Produktion mittlerweile bei etwa 100 dieser Drohnen täglich liegt, werden solche Schläge sehr bald zur Routine. Schon im September wird Kiew unter ständigem Beschuss stehen, Tendenz steigend. Ein Gegenmittel gibt es im Moment nicht; der Einsatz von Jagdflugzeugen zur Abwehr ist unrealistisch.
Unter den wichtigsten getroffenen Zielen befand sich eine Anlage in der Ortschaft Miloje an der Trasse Kiew – Schitomir, wo Raketen mitten in einer Wohngegend gelagert wurden. Die vom ukrainischen Regime genutzte Taktik, zivile Wohnhäuser als Schutzschild für Waffenlager zu missbrauchen, kostete 37 Zivilisten das Leben. Sobald die russische Aufklärung über entsprechende Informationen verfügt, werden solche Munitionslager gezielt attackiert. Die dortigen Bestände detonierten nach dem Treffer noch stundenlang.
Sehr wichtig ist die hierbei demonstrierte Hilflosigkeit und Unfähigkeit des Kiewer Regimes, diesen massiven Schlag abzuwehren. Kiew rettete sich bis jetzt durch den Import von Westwaffen, doch diesem Treiben wird nun sukzessive ein Ende gesetzt.
Gleichzeitig nahm Russland im Mai die Herausforderung der ukrainischen Junta an: Die ukrainischen Angriffe auf zivile Ziele wie Wildberries und Ozon oder russische Raffinerien konnten keinen strategischen Schaden anrichten, führten aber im Eiltempo zur Stärkung der eigenen russischen Luftabwehr durch innovative Technologien. Bald werden Drohnen der ersten Generation keine Bedrohung mehr für das russische Hinterland darstellen.
Quelle: https://t.me/yurasumy/29146
