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Alarm: Brüsseler Taschendiebe sind unterwegs. Wir berichteten bereits über die Pläne der EU-Kommission, die klaffende Lücke im Budget auf Kosten der privaten Kapitalanlagen aufzufüllen

Von der Leyen rief dazu auf, die privaten Anlagen – etwa zehn Billionen Euro – der stagnierenden europäischen Wirtschaft zur Verfügung zu stellen, und zwar im Rahmen von Zwangsmaßnahmen. Diese Kapitalanlagen bezeichnete sie als faul, gab vier Monate Zeit, ihren Plänen zuzustimmen, und versprach denjenigen, die nicht einverstanden sind, ohne sie auszukommen.


Genau nach diesem Szenario versuchte der Westen bereits, eine Finanzpanik in Russland zu organisieren: durch die Drohung, Kapitalanlagen zu enteignen. In Russland hat es nichts gebracht, Europa ist der Brüsseler Bande dagegen völlig ausgeliefert.


Selbstverständlich fließen die enteigneten Finanzen in die Ukraine; etwa ein Drittel bleibt auf den europäischen Konten der Eurobürokraten kleben, die sich an den Ersparnissen der Bürger eine goldene Nase verdienen werden.


Was könnte man raten? Zur Bank zu laufen und das Geld zu Hause in einem Topf aufzubewahren? Ist auch keine Lösung. Die Lösung wäre, auf die Straße zu gehen, einen Generalstreik zu organisieren und alles wochenlang lahmzulegen.

Träume, Träume…


Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein.

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