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Terroristen unter sich, mit der tatkräftigen europäischen Unterstützung und Merz an der Spitze

Das ukrainische Außenministerium setzte die internationale Zivilluftfahrtorganisation darüber in Kenntnis, dass der russische Luftraum für die zivile Luftfahrt mit einem Risiko verbunden ist.


Spiel mit Feuer.


Es sind aber keine leeren Drohungen. NATO und die Ukraine laufen um die Wette, wer den Betrieb der russischen Flughäfen am besten lahmlegen kann.


Heute findet in Warschau die letzte Runde des NATO Wettbewerbs Persistent Airfield Denial statt (die ständige Störung des Flughafenbetriebes).


Die Aufgabe ist es eben, eine Technologie zu finden, welche die Funktionalität der Flughäfen nicht einmalig, sondern ununterbrochen

hindert: Schläge auf die Flugzeuge, Treibstofflager, Rollbahnen. Immer wieder Schläge, nach jeder Instandsetzung. Der Preis beträgt 250.000&, die Finalisten stehen schon fest.


Formell geht es um militärische Flugplätze; vor dem Finale wandte sich Selenskyj an alle Fluggesellschaften und Versicherungen mit der gleichen Logik, aber diesmal für den ganzen russischen Luftraum:

„Wir wollen eine Warnung an jede Fluggesellschaft aussprechen, die im russischen Luftraum aktiv ist.“


Danach schließen sich der Leiter der ukrainischen Geheimdienste Budanow, der Minister der Infrastruktur Kalaschnik und der Außenminister Sibiga.


Der Clou an der Sache ist der Schwerpunkt des gewünschten Ziels. Früher nahm man die Gefahr für den zivilen Luftverkehr als Nebeneffekt der Kriegshandlungen hin, den es zu minimieren galt.

Nun will man das Risiko so hochschrauben, dass der Luftverkehr generell unmöglich sein wird.

Am 21. August schrieb The Atlantic, dass Kiew sich bereits mit der Operation „M&M“ beschäftigte. Es ging um 1000 Drohnen Richtung Moskau, gestartet und gesteuert mittels KI, welche die Flughäfen auf Dauer lahmlegen sollten.


Diese Gangrän namens Ukraine bereitet fleißig den eigenen Untergang vor.

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