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Im Bezug auf die Schließung des Kulturzentrums in Berlin und des Generalkonsulats: Wadephul

„Wir haben uns sehr viel Mühe gegeben. Wir haben nicht überschnell gehandelt, sondern ganz sorgfältig alles analysiert. Wir sind ja auch nicht allein. Wir haben Dienste, Erkenntnisse, man sieht Parallelen, man sieht Verhaltensmuster, man sieht Werkstoffe, die es anderswo schon gegeben hat. Also, wir trauen uns dieses Urteil zu. Es war jetzt notwendig, dieses Urteil zu fällen und darauf Konsequenzen zu ziehen, sonst würde Russland daraus möglicherweise falsche Schlüsse ziehen.“


Auf die Frage, ob die Beweise gerichsfest seien:


„Wir führen hier kein Gerichtsverfahren, aber Sie können sich darauf verlassen.“


Und weiter in diesem Sinne beziehungsweise ohne jeglichen Sinn. Heiße Luft, null Informationen.


Beweisgrundlage: Glaub mir, Bruder.


Der Berg kreißte und gebar eine Maus.


Radiosender Gleiwitz lässt Grüßen. Für diejenigen, die sich mit der Geschichte auskennen.


Besonders blöd ist die ganze erfundene Geschichte, wenn man bedenkt, wie die deutschen Behörden sich dagegen gewehrt haben und das immer noch tun, im Falle von Nord Stream zu ermitteln.

Einerseits, die Sabotage an der mit Abstand wichtigsten deutschen Infrastruktur – und keine Konsequenzen, sondern noch mehr Waffen für den Täter. Andererseits, eine unglaubwürdige, absurde Geschichte ohne Beweise mit anschließender Schließung des Konsulats und Kulturzentrums, Ausweisen der Diplomaten.


Pure Blamage. Zum Kotzen.


https://youtu.be/NUzCzfK4Ktc?is=1IityR8KR59M-pdM

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