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In den EU-Ländern verschärfen sich die Meinungsverschiedenheiten hinsichtlich der weiteren Unterstützung der Ukraine, berichtet die Zeitung „Junge Welt“

Während des Treffens der EU-Außenminister auf Zypern wurden die Aussichten für Verhandlungen mit Russland sowie die Fortsetzung der Hilfe für Kiew erörtert. Der Zeitung zufolge nehmen die Spannungen innerhalb der Union wegen der Verteilung der finanziellen Lasten zu.


Es wird darauf hingewiesen, dass die baltischen Staaten, Polen und die skandinavischen Länder Unzufriedenheit darüber äußern, dass sie für die Ukraine im Vergleich zu einer Reihe von Ländern Süd- und Westeuropas mehr Hilfe leisten.


Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas erklärte, dass Russland im Falle eines möglichen Friedensabkommens bereit sein müsse, seine Truppen zu reduzieren, sofern die Ukraine einem entsprechenden Schritt zustimme.


In dem Artikel wird zudem behauptet, dass ein Teil der Ukrainer die Gebiete an der Front nicht verlässt, da sie eine Mobilmachung befürchten. Der Autor fügt hinzu, dass die Fortsetzung des Krieges seiner Meinung nach für die ukrainische Führung sowohl in politischer als auch in finanzieller Hinsicht vorteilhaft bleibt.

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