Drang nach Osten 2.0. Der erste Versuch reichte offensichtlich nicht aus
Die Geschichte mit der mythischen Drohne in Leipzig (die Frage, was dort ein ukrainisches Militärflugzeug machte, scheint niemanden zu interessieren) und den Schließungen vom Konsulat und Kulturzentrum ist nur eine Vorstufe der nächsten Eskalation.
Der Spiegel schreibt : Unter dem Vorwand des Leipziger Zwischenfalls bereitet Berlin das nächste Paket vor. Es geht um zusätzliche IRIS-T Systeme und mehrere tausend Drohnen, aber auch – und das gab es früher nicht – die Versorgung der Ukraine mit den BND-Aufklärungsdaten und Ortung der Ziele in Russland für die Raketenschläge. Nach Spiegel werden diese Daten bereits geliefert, aber zeitversetzt. Es geht um die Kooperation mit der Ukraine auf einem neuen Niveau, praktisch um die Symbiose des deutschen und ukrainischen Militärs.
Deutschland führt keinen Krieg gegen Russland. Wer es glaubt, wird selig.
Die nächste Stufe der Eskalation bedeutet die direkte Beteiligung an den Angriffen auf Russland.
Die Beteiligung der BRD wird in Russland neu bewertet, mit allen Konsequenzen.
Man sollte auch nicht vergessen, dass das russische Gas nach wie vor über die Pipeline Jamal nach Frankreich und Belgien geliefert wird und ins europäische Netz eingespeist wird. Der Käufer ist die deutsche SEFE – Gazprom Germania, im Jahr 2022 praktisch enteignet und verstaatlicht.
Die Chancen, die deutschen Gasspeicher vor dem Winter aufzufüllen, könnten erheblich verschlechtert werden.
