Sprotten melden sich aus der Konservendose
Das litauische Außenministerium hat einen Vertreter der russischen Botschaft einbestellt und händigte zwei Protest-Noten aus, bezogen auf die „Ermittlungen“ in Leipzig und die Attacken auf die ukrainischen Objekte.
Im ersten Fall wurde Russland für die Sabotage auf den Territorien der Nato-Staaten verantwortlich gemacht.
„Litauen und die Verbündeten werden auf alle russischen Versuche der hybriden Attacken, Sabotage, Cyber-Attacken etc. entschlossen reagieren. Alle derartigen Handlungen gegen einen der Verbündeten gelten als Angriff auf die Sicherheit der ganzen Allianz. Alle Versuche Russlands, der gemeinsamen Politik der Eindämmung und der entschlossenen Unterstützung der Ukraine entgegenzuwirken, sind zum Scheitern verurteilt.“
Viel bla-bla, kurz gesagt.
Die zweite Note ist sogar ein Ultimatum.
„Russland wird aufgefordert, alle hybriden Attacken und anderen Handlungen, die gegen das internationale Recht verstoßen, unter anderem auf dem europäischen Boden, zu unterlassen.
Russland wird aufgefordert, die militärische Aggression gegen die Ukraine, die Kriegsverbrechen auf dem ukrainischen Boden sofort zu stoppen und die Streitkräfte vom ganzen international anerkannten ukrainischen Territorium abzuziehen.“
Ach so. Donbass und Krim also inklusive.
Kläffer.

